17. Januar 2018

Spielzeug und ich - fünfzehn Fakten

Als ich Astrids Monatsmotto las, fand ich es schon ganz gut. Doch richtig klasse wurde
es mit dem Lesen der Teilnehmerposts. Da kamen so viele Erinnerungen! Richtig schön
war das. Und ich habe immer eifrig mitnotiert, wenn mir wieder etwas Neues einfiel.
Also, hier sind meine fünfzehn Fakten.



Unser stark "abgmagerter" Gilbert, der Liebling meines Sohnes


1. Grundsätzlich war ich ein absolutes Draussen-Spiel-Kind. Sobald es halbwegs warm war, 
ging ich vormittags (in den Ferien und am Wochenende) oder nach den Hausaufgaben raus 
und kam erst wieder rein, wenn mich meine Mutter zum Abendessen rief. Wir wohnten günstig 
zwischen zwei Sackgassen mit Wendeschleifen, wobei eine sogar noch zwei Birken und einen 
Brunnen in der Mitte hatte, wo man ungestört spielen konnte. Also Platz hatten wir reichlich 
(wir spielten auch ganz selten in Gärten, sondern immer auf öffentlichem Gelände). 
Und hielt man sich auf dem Platz auf, kam nach kürzester Zeit immer mindestens 
ein Nachbarskind, meist waren wir aber eine ganze Bande (und bestimmt war
es reichlich laut für manchen Anwohner ;-).

2.  War ich Zuhause, spielte ich viel mit Lego (ich baute immer hübsche Häuser, in denen ich gerne
gewohnt hätte) und mit Bausteinen, mit denen ich häufig Ställe, ja richtige Tiergartenanlagen für
meine Plastik- und Gummitierchen baute. Diese Tiere durften auch immer Zuhauf mit in die
Badewanne, wo sie zu sensationellen Klippenspringern mutierten. Und die Liebsten hatten
auch alle Namen (man muss schließlich wissen, wen man als nächsten ankündigt).




3. Ebenso gerne spielte ich aber auch mit meinem "Toddel", einem Teddybären (der konnte brummen,
wenn man auf den Bauch drückte), den ich immer noch habe. Und passend zu meinem Toddel, hatte
ich auch eine LP mit einer Toddelgeschichte (ebenfalls ein Teddy). Auch mit Puppen spielte ich richtig
gerne, wobei die meisten davon entweder meiner Schwester gehörten oder von meiner älteren
Cousine vererbt wurden. Ich glaube, ich bekam nur eine einzige wirklich geschenkt.
Und das weiß ich nur, weil es ein Foto davon gibt. Relativ spät (als ich mir eigentlich schon lange keine Puppen mehr wünschte), bekam ich von meinen Großeltern noch eine relativ große und richtig tolle Kleinkindpuppe. Eva. Die fand ich richtig klasse (und spielte dann doch noch ausgiebig mit ihr).

4. Ein Wunsch, wurde dagegen nie erfüllt. Und ich wünschte es mir mehrmals. Ein Parkhaus. Danach habe ich mich sehr gesehnt und es mir jedes Jahr im großen Quellekatalog angesehen. Ihr wundert euch bestimmt nicht, dass mein Sohn natürlich (schnellstens) eines bekam (meine Tochter war nicht interessiert).




5. Fast vergessen. Meine Puppen und später die Barbies (die noch mehr) waren immer todschick angezogen. Dafür war meine Großmutter verantwortlich, die jede Menge Kleidung nähte und häkelte und die wir (meine Schwester und ich) an Weihnachten in einem großen orangefarbenen Koffer bekamen. Von Ballkleidern bis zu Bikinis und Bademäntel - da war alles dabei. Ich liebe diese Kleidung. Wenn ich sie sehe, wird mir ganz warm ums Herz und ich war ziemlich entsetzt, als meine Nichten ihren Barbies "dieses altmodische Zeugs" nicht anziehen wollten. Ich werde diese Kleidung wohl niemals hergeben auch wenn vermutlich kein Kind jemals mehr damit spielen wird. Wobei Retro ist ja immer mal wieder in ;-)

6. Ein weiteres Highlight in der Kategorie Puppenzubehör, war ein richtig stabiler Buggy (mit dem
man sogar "echte" kleine Kinder befördern konnte). Blau-weiß gestreift und mein ganzer Stolz.

7. Als ich  mit sechs oder sieben Jahren im Krankenhaus lag, bekam ich eine Anziehpuppe aus Pappe geschenkt. Die mochte ich gerne, obwohl ich im Krankenhaus selbst eher wenig zum Spielen kam, weil wir eine lustige Truppe Kinder im Zimmer waren und den ganzen Tag gemeinsam Quatsch machten. (Ich weiß übrigens sogar noch, was es zum Essen gab, als meine Eltern mich vom Krankenhaus abholten. Lustig, oder?)




8. Ganz toll fand ich auch Playmobil, obwohl wir sehr wenig davon hatten. Mein Vater bekam einmal von einem Kollegen ein Haus und ein Auto zu einem günstigen Preis und da fühlten wir uns wie im siebten Himmel. Eine Freundin von mir hatte dagegen Unmengen an Playmobilspielzeug, weil ihre Mutter Heimarbeit machte. Ganz oft spielten wir in dem einen Zimmer mit den Playmos und Zubehör und im Nebenzimmer saß ihre Mutter an der Maschine und befüllte kleine Playmobilpäckchen. Lustigerweise habe ich neulich erst daran gedacht. Bestimmt gibt es Heimarbeit schon jahrzehntelang nicht mehr.

8. Eigentlich hätte aus mir eine gute Hausfrau werden können, denn ich besaß eine richtig tolle Waschmaschine (mit mehreren Programmen), einen Herd und sogar eine Kindernähmaschine.

9. Eines Weihnachtens bekam ich ein tolles Steckspiel, an das ich tatsächlich häufiger denke, weil ich in dieser Art niemals mehr eins gesehen habe. Man konnte die verschiedensten Tiere damit zusammenbauen und ich weiß noch, wie meine Schwester und ich am 1. Weihnachtsfeiertag frühmorgens nach unten ins Wohnzimmer schlichen und den ganzen Vormittag mit unseren neuen Spielsachen spielten.
Da war dieses Spiel dabei.




10. Ein weiteres tolles Spielzeug war der selbstgemachte Bauernhof meines Vaters. Genauer, er kaufte ein Bauernhaus mit den dazugehörigen Tieren und Fahrzeugen und erweiterte das dann auf einer großen Holzplatte zu einem richtigen Gutshof. Mit einem Stall, einem Obstgarten, umzäunten Weiden und und und. Alles toll bemalt. Ach ja, einen See mit Enten gab es auch noch. Dieser Bauernhof wurde vor einiger Zeit meinem kleinen Sohn vererbt. Lustigerweise aber nicht von mir, sondern von meinen Eltern, die ihm
den Hof zum Geburtstag schenkten (wohl weil er bei ihnen lagerte und sie wussten,
dass ich nichts dagegen haben würde).

11. Mein Vater baute uns auch ein Puppenhaus, mit allen möglichen, liebevoll gestalteten Details (und meine Mutter nähte die Vorhänge, Decken usw. dazu). Generell ist mein Vater handwerklich sehr geschickt ist, und hat jede Menge Spielzeuge für die Kinder (die meiner Schwester und meine) hergestellt. Ein Schaukelpferd, eine Puppenküche, ein Puppenbett und diverse (Hunde-)hütten. Und unser altes Puppenhaus wurde modernisiert (mit dem spielten meine Kinder allerdings kaum).

12. Was ich als Kind ganz klasse fand (was wir aber nie besaßen) war das Spiel des Lebens. Klar, dass meine Kinder das bekamen und soll ich euch was sagen? Es langweilt mich so dermaßen...




13. Obwohl mein Vater jahrelang Modell-Eisenbahnen sammelte, konnte ich ihnen nie etwas abgewinnen. Glücklicherweise liebt mein Sohn die (mittlerweile erschaffene) Modellanlage aber heiß und innig und darf seit einiger Zeit sogar alleine damit fahren (hätten WIR als Kinder NIE gedurft). 

14. Ich weiß noch, dass ich gerne Sportunterricht spielte und dafür immer über mein Bett springen musste (also längs, über das Kopfteil hinweg - was nicht so einfach war, weil das Bett unter der Dachschräge stand). Und für jedes Springen (ich war immer ein anderes Kind) gab ich mir dann Noten.
Kommt mir jetzt fast ein wenig seltsam vor. ;-)

15. Und zu guter Letzt erinnere ich mich gut und gerne daran, wie ich mit meiner Schwester abends Dalli-Dalli-Spielchen (oder kamen sie aus einer anderen Quizshow?) nachspielte. Wir hatten zu dieser Zeit zwar noch ein gemeinsames Zimmer, aber legten uns trotzdem zusammen in ein Bett und dann wurde losgerätselt. Das war klasse. Einmal bauten wir auch ein nächtliches Picknick mit ein (mit vorher heimlich beschaffter Salami und Zwieback). Na da sehen die Mitternachstpartys meiner Kinder heute anders aus
- die sind allerdings auch nicht heimlich.


Auch vom Großvater für meinen Kleinen erbaut.


Und heute? Heute liebe ich es meinen Kindern beim Spielen zuzusehen.
Beispielsweise dieses leise Geräusch, wenn mein Kleiner eifrig neue Legobauwerke entstehen lässt und dabei manchmal noch vor sich hinmurmelt. Wenn ich dann (mit einem Buch) auf dem Sofa sitze, bin ich einfach nur glücklich (und übrigens, die Legokiste, aus der er die Bausteine nimmt, war auch schon meine!)

An was sich unsere Kinder wohl später mal erinnern werden?

 Liebe Astrid, hat Spaß gemacht sich zu erinnern und mitzumachen.
Ich bin schon auf dein nächstes Thema gespannt.

In Erinnerung schwelgende Grüße
Jutta


12. Januar 2018

friday-flowerday in rosa

12 Tage hat das neue Jahr nun schon auf dem Buckel. Und wo bitteschön bleibt der von vielen
erwähnte neujährliche Elan? Die Begeisterung, neue Dinge anzugehen? Soll ich euch was sagen.
Mir fehlt die Sonne. Sehr. Diese Lichtdiät bekommt mir nicht. Als es vorgestern bei uns
endlich mal wieder schön war und die sonnigen Strahlen hervorlugten, fühlte ich mich
gleich um Längen beschwingter und lebendiger.





Ein kleines bißchen Lebendigkeit bringt aber auch mein kleines Sträußchen am Schreibtisch. 
Meine private Arbeitsaufmunterung ;-). Eigentlich sollten es lila-blaue Anemonen werden, auf 
die hatte ich so richtig Lust. Wie immer hatte der Blumenladen aber natürlich nicht das, was 
ich wollte. Überhaupt war die Auswahl recht überschaubar, aber was will man in der ersten Januarwoche (da habe ich meine Blümchen nämlich schon gekauft) auch erwarten,

Und so wurden es eine rosa Tulpe (die ich normalerweise erst immer etwas später kaufe), 
eine rosa Ranunkel und dieses Grünteil. Gefällt mir auch ganz gut, so als neujahrsfrischer 
Farbtupfer. (Mit Anemonen liebäugle ich aber immer noch!)




Und jetzt werde ich meinen - tiriliiiii - neuen Computer einrichten. Naja, ich werde es versuchen. 
Ich habe ihn zu Weihnachten geschenkt bekommen und eigentlich dachte ich, dass man ihn mir fix und fertig auf den Tisch stellt. Aber denkste, jetzt heißt es "selbst ist die Frau". Ich habe null Ahnung davon, aber wenn es mir gelingt, werde ich mich genial finden ;-).

Das wird ein ganz neues Gefühl. Ein Laptop, der keinen Lärm mehr macht. Bei dem man nicht das Gefühl hat, es würde nebenher der Staubsauger laufen. Und vor allem einer, der nicht mehr einfach aus geht (gerne auch, wenn ich gerade Kommentare schreibe), weil es ihm zu heiß wurde. Herrlich!
Bitte, lieber neue Computer, habe nicht auch wieder einen Lüftungsschaden!

 


Bevor ich damit beginne, drehe ich aber noch eine Runde bei Holunderbluetchen 
und schaue, was in euren Vasen so steht. Es wird bestimmt bunt!

Rosa Freitagsgrüße
Jutta





8. Januar 2018

Zurück im Alltag

Die Blase ist geplatzt! Der Alltag hat uns wieder. Nun heißt es heraus aus dem Kokon
aus Gemütlichkeit, Wärme, Unbeschwertheit, In-den-Tag-Hineinleben und Lotterleben
und zurück ins Schul- und Arbeitsleben.





Nachdem das Aufstehen heute gar nicht so schlimm war, wie befürchtet - das hat mich als 
Schülerin schon so an mir genervt, da hatte ich zum Ferienende hin, schon Tage vorher mit Grauen 
an den Schulanfang gedacht und mir so die Zeit vermiest und letztendlich war es dann gar nie wirklich blöde gewesen - habe ich beschlossen, mich heute ein bißchen zu verwöhnen und nur für 
mich alleine ein ganz besonders feines Frühstück zuzubereiten. Sachter Einstieg sozusagen.




Ich weiß, nicht jeder hat morgens die Zeit und Muße für sowas, aber ich bin selbständig und kann 
mir meine Zeit frei einteilen. Und ich finde, wenn man die Möglichkeit hat, sollte man sie doch 
auch nutzen - zumindest hin und wieder. Passt auch zu dem Artikel über Selbstliebe ganz gut, 
den ich gestern erst gelesen habe (von wegen wenn andere so schlecht über einen reden würden, 
wie man es selbst manchmal tut. Ich finde da ist was Wahres dran). Und nachdem ich meinen Schreibtisch die letzten Tage schon startklar gemacht habe (war mal wieder dringend nötig), 
geht es danach voller Energie wieder an die Arbeit.

Meinen Kleinen, dem das Aufstehen heute sehr schwer fiel (wahrscheinlich sind unsere extensiven Gammeltage daran schuld), tröstete ich mit den kommenden Faschingsferien. Denn nach 
den Ferien ist vor den Ferien, stimmt's? Half sogar.

Wie erleichtert ihr euch die Rückkehr in den Alltag?


Frühstücksgestärkte Alltagsgrüße
Jutta


6. Januar 2018

Dreikönigstag

Der letzte "besondere" Tag für ein ganzes Weilchen. Und so ein "besonderer" Tag muss natürlich
auch gewürdigt werden - nämlich mit einem Dreikönigskuchen. Dieser hat bei mir dieses Jahr
Premiere und ich werde ihn nächstes Jahr ganz bestimmt wieder backen, bin ich doch ein
großer Fan von schönen Traditionen.





Nur mit der Krone hat es nicht so ganz geklappt. Das Papier funkelte zwar kronen-vorbildlich, 
war aber leider völlig instabil, weswegen ich die Krone irgendwann einfach nur 
noch darüberlegte (Krone ist Krone, oder ;-)




Mein Kleiner und ich haben bereits je zwei Stückchen gegessen, aber 
die glücksbringende, versteckte Mandel bleibt hartnäckig verschwunden.




 Der Hefeteig selber ist nach einem ganz einfachen Rezept zubereitet.
Ich habe ihn allerdings noch mit Schokotröpchen und Cranberries aufgepeppt, dafür gehobelte Mandeln für obendrüber weggelassen (finde ich sehr lecker, nur mein Kleiner leider nicht).

Für den "Kuchen" habe ich 20g (eine halbe) Hefe, zusammen mit 60g Butter und 100g Zucker 
in 220g Milch aufgelöst. Danach habe ich 500g Mehl, einen TL Salz und ein Ei mit der 
Hefe-Milchmasse verknetet. Möglichst lange, bis ein richtig schön geschmeidiger Teig entsteht.
Diesen lässt man dann abgedeckt an einem möglichst warmen Ort 
etwa eine Stunde (oder länger) gehen.

Nach dieser "Geh"-Zeit wird der Ofen auf 190 Grad vorgeheizt und der Kuchen geformt. 
Ich habe knapp die Hälfte des Teigs als Mittelkugel verwendet und den Rest dann auf kleinere Kugeln verteilt (eigentlich sollten es neun sein). In einer der kleineren Kugeln wird dann die Glücks-Mandel versteckt, alles noch mit verquirltem Ei bestrichen und ab in den Ofen damit - für ca. 25 Minuten.




Und nun sagt mal, was war eigentlich gestern los?
Da habe ich mich erst fürchterlich gewundert, warum im Supermarkt die Hölle los war. 
Bis es mir dann einfiel: der Samstag ist ein Feiertag. Und es war tatsächlich schlimmer als vor Weihnachten oder Silvester - erstaunlich. Müssten jetzt nicht gerade die guten Vorsätze bezüglich Abnehmen und Co. greifen? Also warum Lebensmittel kaufen?




Nunja, ich bin da nicht viel anders. Ich lag gestern Abend fernsehschauend auf dem Sofa, naschte mich durch etliche Vorräte (ihr wisst ja, nach salzig muss wieder süß und dann wieder salzig... wegen 
der AUSGEWOGENHEIT), nahm mir vor, ab dem nächsten Tag meine Ernährung umzustellen und 
fühlte mich dabei unglaublich zufrieden.

Andererseits... ich kann mir das eigentlich erlauben. Was meint ihr wie oft ich am Tag nun 
Kicker spiele (wo er doch immer noch sehr präsent mitten im Wohnzimmer steht)?
Neuerdings spielen mein Kleiner und ich immer mit allen vier Bällen auf einmal. 
Purer Stress, sage ich euch...

Und da ich es noch gar nicht explizit erwähnt habe, obwohl es bereits mein zweiter Post 
im neuen Jahr ist, möchte ich Euch allen noch ein wundervolles neues 2018 wünschen, 
vollgespickt mit schönen Momenten.


Königliche Januargrüße
Jutta


Verlinkt mit Andreas Samstagsplausch

 

5. Januar 2018

friday-flowerday

Nachdem ich nun ewig keine Schnittblumen mehr im Haus hatte, starte ich mit
einem Riesenstrauß ins neue Jahr. Man erkennt das auf dem Foto gar nicht so,
aber ich glaube es ist einer der üppigsten Sträuße, die ich je bekommen habe.





Heute Nacht wurde ich wach und überlegte fieberhaft (warum ich das mitten in der Nacht 
wissen wollte, weiß ich gar nicht mehr) welchen Tag wir haben. 

Leider ist es mit dem Lotterleben aber bald wieder vorbei und die Vorstellung,
morgens um 5:50 Uhr aufzustehen, fällt mir reichlich schwer.




Deswegen werden die letzten Ferientage jetzt noch mal richtig genossen!


Blumige Januargrüße
Jutta


Verlinkt mit Holunderbluetchen