24. September 2017

Orangerot

Von vielen gehasst, für mich eine wunderbare Herbstfarbe.





Orangerot gehört für mich genauso zum Herbst wie Kürbisse und Kastanien.
Wobei ich bei letzteren ja weinen könnte. In unserem Ort findet man sowieso kaum welche (was für eine Kastanienliebhaberin wirklich hart ist) und nun fiel im Sommer noch der halbwegs einzig tragende Kastanienbaum einem Bauvorhaben zum Opfer.





Immerhin habe ich es endlich geschafft, Vorräte für die kühlere Jahrezseit einzukochen.
Ein leckeres, schnelles Sößchen (vor allem für meine Kinder). Diese selbstgemachte Tomatensauce schmeckt einfach so viel besser als gekaufte Ware. Allerdings wird dieser Minivorrat bald
schon aufgefuttert sein, ich muss also wohl noch mal ran.

Und wieso muss ich bein Hühnern und Gänsen eigentlich immer direkt an "Frau Frieda" denken?




Eigentlich fehlen jetzt noch Kürbisfotos. Hokkaiodo natürlich.
Ich liebe Kürbis - in allen Variationen (meine Familie leider nicht so sehr). Trotzdem habe ich noch einiges vor: Kürbsiquiche, Kürbisrisotto, Gnocchi und Spätzle mit Kürbis. Und einen echten Pumpkin Pie würde ich auch gerne mal ausprobieren (wieso nicht gleich ein richtiges Thanksgiving-Dinner veranstalten?).

(Das orangefarbene im Bild sind übrigens Süßkartoffeln. In dieses Rezept könnte ich mich reinlegen!
Das gibt es bei uns immer mehrmals in der kühlen Jahrezeit).
 



Ihr seht, es gibt noch viel Schönes zu tun, diesen Herbst.




Mal sehen, ob auf dem Wahlzettel auch etwas Orangefarbens zu finden ist ;-))


Schönen Wahl-Sonntag euch allen!

Orange-launige Grüße
Jutta




22. September 2017

Dahlienliebe

Endlich mal wieder Dahlien! Meine absoluten Lieblingsblumen.
Dahlien sind für mich das Bindeglied zwischen Sommer und Herbst.
Sie läuten auf ganz sanfte und sehr hübsche Weise die kühlere Jahreszeit ein.






Und wenn sie als Gartenblumen doch immer ein wenig anstrengend sind (dieses 
Ausgebuddle im tiefsten Herbst), sind sie in der Vase einfach eine Pracht. 

Da ich sie so selten bekomme, mag ich sie meist am allerliebsten pur. 




Euch allen einen schönen Freitag!

Allerschönste Blumengrüße
Jutta


Verlinkt mit Holunderbluetchen



21. September 2017

Wärmendes Frühstück

Also spätestens wenn ich mich morgens nach einem warmen Porridge sehne, ist das ein
untrügliches Zeichen für das Einsetzen der kalten Jahreszeit (neben den extrem
trockenen Händen und dem kratzigen Hals).





Dieses Jahr mag ich mein Porridge - neben allerlei frischem Obst - gerne mit dem 
Kernemix von Rapunzel. Lecker! Der ist nämlich fein und knackig zugleich.
Normalerweise gebe ich diesen Mix über meinen Salat, aber über Müsli und Porridge ist es 
eine echte Neuentdeckung für mich. Müsst ihr mal ausprobieren.





Mein Kleiner, der gestern tatsächlich mal von meinem Porridge probieren wollte, geht nun übrigens - Danke, Danke, Danke - doch gerne in die Schule. "Und am liebsten mag ich die Hausaufgaben" sagt er und meinetwegen kann das gerne für immer so bleiben. ;-)


Wärmende Restwochengrüße
Jutta




19. September 2017

Schulisches und bunte Kekse

Ich biete 2 3/4 Stunden (ich wiederhole: zweidreiviertel Stunden) Elternabend.
Wer bietet mehr?

Wetten ich gewinne?! ;-))





Also ihr seht, ich bin unverwüstlich. War danach sogar noch gutgelaunt (nur sehr hungrig).
Und à propos hungrig, ich hatte zum Schulstart - neben der Kuchendeko - noch ein paar extra Kekse für meine beiden Keksmonster gefertigt, die ich dann natürlich erstmal wieder vergessen hatte.

Am nächsten Tag sind sie allerdings auch noch sehr gut angekommen!





Bei den Blumen handelt es sich übrigens um die "verschmähten" Herbstblumen zum Schulanfang.
Natürlich haben sie dennoch ihren Auftritt bekommen.





Mein Töchterlein hatte heute die erste große Herausforderung auf
ihrem neuen Schulweg zu bewältigen. 
Die S-Bahn blieb auf halber Strecke liegen und fuhr nicht mehr weiter. Und was nun? 
Ein Glück, dass sie mich nicht erreicht hat, denn ich wäre wahrscheinlich losgefahren und hätte sie aufgesammelt. So haben sie (sie waren immerhin zu fünft) es irgendwie (bin schon gespannt was sie genau gemacht haben) geschafft, sich bis zur nächsten Busverbindung durchzuboxen. 
Na wenn das kein Abenteuer war! ;-)




Buchstabenbunte Grüße
Jutta


Verlinkt mit Creadienstag



16. September 2017

Herbstlaune

So langsam zieht der Herbst auch in mein Zuhause ein.
Da werden kuschelige Kissen verteilt, Kerzen angezündet, die ersten Kürbisse gekauft (als Deko
und für Soulfood) und heißer Tee aufgebrüht. Dazu jede Menge Lesestoff oder schöne Musik -
ganz nach Geschmack (na gut, ich will ehrlich sein, sobald ich meine CD eingelegt habe, kommt
ein Kind, beschwert sich und holt eine Kinder.CD...). Gemütlich ist es meist dennoch.





Nachdem wir gestern nachmittag tatsächlich noch mit wärmender Sonne verwöhnt wurden, 
ist es heute eiskalt. Ich habe es getestet! Ich stand heute nämlich schon mehrere Stunden 
am Fußballfeldrand und habe dort - trotz relativ warmer Jacke - gefroren! 




Wobei die Kälte eigentlich gut passt, denn ich habe mir Claudis neues Buch zugelegt (heute gekommen) und das ist schließlich ein Winter- und Weihnachtsbuch (jajaja, sagt nichts... viel zu früh, aber es hat mich so angesprochen). Wer Claudi übrigens noch nicht kennt, sollte mal rüberklicken. Ich finde sie hat eine herrliche Schreibe und ihre sympathische Bullerbüfamilie sehe ich mir immer wieder gerne an.




Jetzt lege ich mich erst noch eine Runde in die Badewanne und dann krame ich 
besser mal Mützen und Schals aus dem Winterquartier hervor.




 Drückt mir die Daumen, dass der Regen weiterhin fern bleibt, dann kann ich morgen 
eine Gartenschau besuchen, da habe ich schon längst mal wieder Lust drauf.




Herbstliche Samstagsgrüße
Jutta


Verlinkt mit Andreas Samstagsplausch



15. September 2017

Blümchen (-Geschichten) und Einschulungsdeko

Nun war es also auch bei uns soweit. Die Einschulung meines Kleinen stand an.
Und erstaunlicherweise war ich kein bißchen wehmütig (von wegen Kiga verlassen, großes Kind und so). Vor einem Jahr - als mein Kleiner stolzes Vorschulkind wurde - war mir ganz wehmütig ums Herz, beim Gedanken den Kindergarten zu verlassen und dann tatsächlich schon ein (zweites)  Schulkind
zu haben. Doch nun. Überhaupt keine Wehmut, im Gegenteil, Vorfreude, denn es
fühlt sich einfach richtig an!





Mein kleiner Schatz war auch schon voller Begeisterung und konnte es kaum mehr abwarten - bis
zum großen Tag, dem allerersten Schultag. (Mittlerweile hat sich seine Einstellung leider bereits geändert - siehe gestriger Post), aber ich hoffe, dass sich doch noch alles zum Guten wendet!).




Und was braucht eine dekoaffine Mutter zur Einschulung? 
Richtig, eine schön gedeckte Kaffeetafel ;-)
Also entwarf ich kleine Serviettenschildchen und eine Schultütengirlande und erinnerte mich netterweise an die vielen, kleinen, bunten Magnetbuchstaben, die ich vor Urzeiten mal erstanden
hatte und die seitdem im Schrank ihr Dasein fristen. Richtig schön bunt sollte es werden. 








Nun fehlten nur noch Blumen. Viele unterschiedliche, bunte Blumen sah ich vor meinem geistigen Auge,
die ich dann in kleines Glasväschen stecken wollte. Während meiner Einkäufe entdeckte ich einen
bunten Asternstrauß. Hm, nicht das, was mir eigentlich vorschwebte, aber schön und zudem unkompliziert und ohne Zeitaufwand zu kaufen, also her damit. Zuhause angekommen,
bereitete ich gleich die kleinen Väschen vor.




Ja und dann... dann warf ich nochmals einen Blick in die Dose mit den Buchstaben.
Astern in gedeckten Herbstfarben und kunterbunte Buchstaben. Mir schauderte. Und so rief ich den Kindern ein schnelles "Bin noch mal schnell im Blumenladen" zu und stürmte kurz vor Ladenschluss in das ortsansässige Geschäft. Gedanklich war ich mittlerweile bei weißen Blumen angelangt, doch wie das so ist... die Blumen scheinen frischer zu sein als man denkt, jedenfalls waren an diesem Montagabend fast alle Blumen ausverkauft.




Also etwas Schleierkraut (geht irgendwie immer)... und... ne, oder? Da standen doch (in meinem kleinen Vorortblumenladen) genau die Gräser, die ich neulich auf einem skandinavischen Blog bewundert hatte. Bingo! Lächelnd nahm ich die Antwort der Verkäuferin, auf meine Frage "Was ist das denn" entgegen: "Das sind ganz schöne und ausgefallene Gräser" (wie verschleiere ich, dass ich den Namen nicht kenne ;-)) Nun gut, ich hätte ihn beim Rausgehen ohnehin wieder vergessen gehabt.




Ende vom Lied. Ich nahm Gräser und Schleierkraut, pflückte zwei Stengel "Irgendwas" am  Zufahrtsweg, opferte eine der wenigen Rispenhortensien meines Gartens, fand das auch diese Blumen nicht wirklich zu dem restlichen Tisch passen, aber immerhin nicht in den Augen schmerzen würden und freute mich, das ich auch nach der Einschulung noch einen schönen Strauß am Tisch haben würde.





Und nachdem ich euch hier von meinen Bedenken wegen der vermeintlichen Mädchenbüchertasche meines Kleinen erzählt hatte (die sich im Laufe der Zeit netterweise etwas verflüchtigt hatten), gebe ich euch heute ein kurzes Update. Also.... sein sogenannter "Mädchenschulranzen" ist schon ein bißchen anstrengend für ihn, schätze ich. Das ändert aber glücklicherweise nichts an seiner Freude an ihm.




Am ersten Tag fragte nur sein neuer Banknachbar, warum er denn Mädchenfarben hätte (ich 
schätze alle anderen waren an diesem Tag ohnehin viel zu aufgeregt und zu beschäftigt mit sich selbst, 
der Situation und dem Inhalt ihrer Schultüten). Mein Kleiner erklärte ihm, dass es keine Mädchen- und Jungsfarben gäbe, sondern dass Farben für alle da wären und das deswegen Quatsch wäre. 

Am nächsten Tag sprachen ihn aber wohl etliche auf seine Büchertasche an und das war dann wohl doch recht nervenaufreibend (mir erzählte er nichts von Hänseleien, sondern erwähnte nur "Fragen", ich hoffe er frisst nichts heimlich in sich hinein). Und gestern dann, als ich ihn morgens zur Schue brachte, fragte eine Schülerin - eine Freundin meiner Tochter - "Ist der Schulranzen von der Schwester"? Ich (Kloß im Hals - nicht auch das noch, nachdem er sowieso schon nicht mehr zur Schule gehen mag): "Nein, nein, der ist neu". Da meinte sie. "Der ist cool! D. hat den auch und ich finde es gibt gar keine Mädchen- und Jungs-Büchertaschen. Das ist doch Quatsch." Hach, ich hätte sie knutschen können!!!




Ich bestärke meinen kleinen Schulanfänger also weiterhin darin, dass man tragen kann was gefällt (das gilt natürlich nicht für die Pubertät ;-)) und erkläre, dass manche Menschen da eben engstirnige Meinungen habe, wir aber eben nicht.
Ich glaube er packt das!


Weiterhin hoffnungsfrohe Freitagsgrüße
Jutta



Verlinkt mit Holunderbluetchens friday-flowerday




14. September 2017

Schulanfangsgeschichten

Mehrmals habe ich schon erwähnt, dass ich Astrids 10er-Linkpartys so gerne mag und diesmal habe ich gleich doppelten Grund mitzumachen. Denn ich berichte nicht nur von meiner eigenen Einschulung, sondern auch ein bißchen von der meines Sohnes, vor 3 Tagen.

Aber erstmal zu meinen eigenen, zehn (knallharten ;-) Fakten:



1. Ich war unglaublich scharf darauf, in die Schule zu kommen und konnte es kaum mehr erwarten endlich lesen lernen zu dürfen (ich fragte meine armen Eltern ständig Löcher in den Bauch,
was auf diesem und jenen Schild stehen würde).

2. Doch ich wurde unendlich enttäuscht. Erst dauerte der erste Schultag nicht sehr lange und 
nach zwei Tagen Schule war auch schon wieder Wochenende. Das fand ich richtig schlimm 
(hat sich aber bald geändert).

3. Natürlich hatte ich eine Schultüte, aber wie sie aussah war mir - soweit ich mich erinnern kann - 
gar nicht wichtig und an den Inhalt erinnere ich mich leider auch nicht mehr. Aber ich weiß noch, 
dass eine Mitschülerin eine tolle (große) Babypuppe in der Tüte hatte und das fand ich damals 
völlig überzogen (meine Eltern auch ;-).




4. Ich besitze keine "Original"-Einschulungsbilder, weil der Fotograf einen Fehler machte und alle 
Fotos unscharf waren. So gingen wir also einige Tage später nochmals hin und ich wurde ein 
zweites Mal fotografiert. Eigene Bilder wurden gar keine gemacht. 

5. Meine Büchertasche war knallorange und knallgrün. Naja, 70er Jahre eben. 
Aber ich fand sie toll! Und ich erinnere mich noch richtig gut an sie.

6. Meine erste Lehrerin war eine sehr nette und freundliche Person, ich mochte sie sehr. Die zweite (hier in Bayern haben wir GrundschullehrerInnen immer nur zwei Jahre), war nicht ganz so nett, aber ich kam gut mit ihr aus. Allerdings war ich geschockt, was ich beim Plausch auf meiner silbernen Konfirmation von meinen ehemlaigen MitschülerInnen erfuhr (die ganze Klasse war evangelisch, Konfirmanten und Grundschulklasse waren quasi nahezu identisch). Diese Frau war eine komplett ungerechte, harte, pädagogisch zutiefst "untalentierte" Lehrerin. Ich besaß schon immer einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und so wundere ich mich, dass ich mich an diese Taten nicht erinnern kann. 




7. Dafür erinnere mich noch richtig gut an den Fehlerteufel. Nicht mehr wirklich inhaltlich, 
aber ich weiß, dass wir viel Spaß mit ihm hatten.

8. Es betrifft zwar nicht mich selbst, dennoch finde ich es erwähnenswert. Eine Freundin meiner Tochter wurde zweimal eingeschult. Da sie in Berlin wohnte, ehe sie mit ihrer Familie nach Bayern umzog und die Schule dort früher losging, musste sie zuerst in Berlin eingeschult werden - obwohl klar war, dass sie in zwei Wochen nach Bayern ziehen würden - aber Schulpflicht ist eben Schulpflicht... Mit meiner Tochter zusammen durfte sie dann ihren zweiten "ersten" Schultag erleben. Wie sich das genau mit 
dem Inhalt der Schultüte verhalten hat, weiß ich allerdings nicht ;-)





9. Die Schulanfänge meiner Kinder habe ich geliebt (und habe selbst mitgefiebert), weil ich 
meinen eigenen so schön in Erinnerung habe. Glücklicherweise haben sich beide 
Kinder auch sehr auf die Schule gefreut.

10. Im Jahr nach der Einschulung meiner Tochter kam ich am ersten Schultag zufällig an der Grundschule vorbei und sah die ganzen Ertsklässler. Ich gebe es ungern zu, aber mir kamen 
fast die Tränen vor Rührung. Ja, ich habe einen Knall, aber "Erster" Schultag" ist bei mir 
wirklich absolut positiv abgespeichert.




Um so größer der Schreck, dass mein Kleiner nach dem zweiten Tag schon nicht mehr hingehen möchte. Es langweilt ihn, man lernt nichts (sein Freund sagt übrigens das gleiche, nur geht der trotzdem gerne hin, seufz). Ich weiß nicht, ob es überall so ist (meine Tochter hatte das ähnlich empfunden, aber die hatte auch die gleiche Lehrerin) Die Kinder sind so wissbegierig, so voller Vorfreude auf die Schule. Sie wollen endlich was lernen und dann werden tagelang nur Bilder ausgemalt und Regeln gelernt. Meine Tochter war damals auch frustriert. Ich weiß noch wie ich sie fragte: Heute hattet ihr ja Religion (andere Lehrerin) , was habt ihr denn da gemacht und sie mir gelangweilt mit "Ein Bild ausgemalt" antwortete. Ein Junge meinte morgens zur Lehrerin: Wann rechnen wir endlich? Die Antwort: Na das dauert schon noch, jetzt lernen wir erstmal die Zahlen (und dabei werden die Zahlen doch eigentlich nach dem Kiga beherrscht, oder). Diese Lernwut so zu stoppen, das finde ich wirklich schade.
Ich kann schon verstehen, dass man die Sache behutsam angehen und beim Malen vielleicht erstmal die feinmotorischen Fähigkeiten der Kinder ausloten möchte, aber eine Mischung aus unterschiedlichen "Lerninhalten" müsste doch machbar sein, denke ich mir.
Wie sind denn eure Erfahrungen? Vielleicht auch aus Lehrersicht?

Morgen zeige ich euch übrigens die Einschulungs-Tischdeko
(mit den passenden friday-flower-Blümchen). 


Schöne Grüße aus der Einschulungsfront
Jutta



 

13. September 2017

Kindermund

"Mama hat ein ganz verwackeltes Gesicht" konstatierte mein Sohn zu Beginn des Sommerurlaubs.
Er meint damit meine Falten.

Da gebärt man sie unter Schmerzen, bekommt IHRETWEGEN Falten und dann darf man sich
sowas anhören. Nenene, also gerecht ist das alles nicht!

"Aber süß sehen sie aus", sagt man mein Mann dann immer... ;-))



Hier schlenkert er glücklich seine Tüte. Darin befindet sich das "umgesetzte" Urlaubsgeld ;-)


Aber grundsätzlich liebe ich ja diese kindliche Offenheit. 
Wie der Freund meines Kleinen heute am Telefon:
"Hallo, ich würde mich heute gerne mit "deinem Kleinen" (so hat er es natürlich 
nicht gesagt ;-)) treffen, aber ich muss zu euch kommen!

Grins, somit wäre alles gesagt!


Sich-Anti-Faltencreme-besorgende-Grüße
Jutta



10. September 2017

Dänemark-Erinnerungen

Heute gibt es vor allem Bilder. Also einfach zurücklehnen und genießen.





Was liebe ich diesen "dramatischen" Himmel. 





Die Kinder wollten mal wieder Geld verdienen und versuchten (mit einem dreisprachigen 
Verkaufsschild (Internetrecherche ;-) bemalte Steine und Bilder zu verkaufen.
Also ich besitze jetzt auch ein paar davon...




Und während wir uns dem ungezähmten Wind am Strand hingaben, kam ein Brautpaar, um genau 
auf diesem Steg Fotos zu machen (und wir hatten großes Mitleid mit der Braut, die natürlich 
nur ein hauchdünnes Kleid trug).









Das Aros - ein Kunstmuseum - in Aarhus, von dem ich seit Manos Post völlig begeistert war und es unbedingt besuchen wollte. (Seht euch mal ihren Link an, sie hat wiel schönere Fotos davon).


 



Nunja, meine Kinder im Museum.... die Begeisterung pur.
(Und meinem Kleinen waren auch einige Installationen/Kunstwerke zu gruselig). 



 











So, ich fürchte ich muss mal wieder aufhören, das waren nun mehr als genug Bilder. Vielleicht zeige ich demnächst noch ein paar (und versuche so mein Urlaubsfeeling wieder zurückzuholen ;-))




Schönen Sonntagabend euch allen!
In Urlaubserinnerungen schwelgende Grüße
Jutta


Und weil so viel "Wasser" dabei ist, verlinke ich mit Lottas "Bunt ist die Welt".