20. Juli 2016

 

25 Fakten - Bücher und ich


Nachdem ich von so vielen tollen Bloggerinnen (eine Liste findet ihr hier) deren Bücher- und Lesevorlieben 
erfahren habe, bekam ich Lust auch mitzumachen.

Jetzt müsst ihr stark sein (oder einen starken Kaffee neben euch haben), 
denn ich antwortete mal wieder etwas ausschweifend.
Naja, seht lest selbst...





1. Ich lese ausschließlich zeitgenössiche Literatur. Mittelalter oder Science Fiction interessieren mich kein bißchen. 
Einmal las ich einen Mittelalterroman (den mir eine Kollegin aufgeschwatzt hatte), fand ich nicht mal so schlecht 
und nahm mir vor mehr davon zu lesen. Meine Schwägerin gab mir gleich 3 ihrer dicken Wälzer mit und diese 
liegen heute noch ungelesen herum. Ansonsten lese ich querbeet, durchaus auch mal leichte Kost.


2. Literatur in der Schule fand ich schrecklich. Lesen war ein Hobby von mir, das wollte ich mir nicht diktieren lassen 
und ich sperrte mich sofort innerlich gegen jedes "Schulbuch". Besonders schlimm habe ich die Interpretationen 
von Musils "Die Verwirrungen des Zöglings Törleß" in Erinnerung. Ich glaube da ging die Phantasie 
meines Lehreres ein Stück weit mit ihm durch...
Da ich immer recht schnell mit meinen Tests fertig war, begann ich einmal mit Start der "Probe" 
überhaupt erst das Buch zu lesen, naja zu überfliegen. Hat sogar geklappt.
Kult war dagegen "Der Fänger im Roggen" von Salinger. Und weil ich so begeistert war, 
las ich gleich noch "Franny und Zooey" hinterher.


3. In meinem Elternhaus gab es weder viele Bücher, noch kann ich mich erinnern, meine Eltern oft beim Lesen 
gesehen zu haben (ich glaube meine Mutter hat erst wieder damit begonnen, als wir größer waren). 
Aber meiner Schwester und mir wurden seit ich denken kann, vorgelesen. Jeden Abend eine Gute-Nacht-Geschichte. 
Meine ältere Schwester, mit der ich lange ein Zimmer teilte, las jeden Abend im Bett und ich konnte es kaum abwarten, 
endlich in die Schule zu kommen und lesen zu lernen. Sobald ich das einigermaßen konnte lag ich auch abends mit 
einem Buch im Bett und las. LAUT! (Ich dachte übrigens immer alle Kinder würden anfangs nur laut lesen können, 
aber meine Tochter konnte von anfang an leise lesen. Hm...).




4. In der Grundschule (3. und 4. Klasse) bekamen wir die "Unendliche Geschichte" vorgelesen - immer wenn jemand 
Geburtstag hatte gab's ein Kapitel. Ein tolles Ritual finde ich (ich frage mich im nachhinein allerdings, ob wir diesen 
dicken Schmöker auch nur annähernd geschafft haben). Ich kenne das ganze Buch, aber ob aus der Schule?


5. Sobald ich aufs Gymnasium ging, war ich eifrige Besucherin der dazugehörigen Bücherei. 
Ich erinnere mich aber nur noch an eine Bücherreihe, nämlich eine Gruppe Kinder, die Detektive spielten. Leider kann 
ich mich überhaupt nicht mehr an den Titel erinnern (und es waren weder die 5 Freunde, noch die 3 Fragezeichen).


6. Weil der Name schon so oft fiel: die 5 Freunde von Enid Blyton las ich natürlich auch, hörte dann aber damit auf, 
weil die Freunde meiner Meinung nach ständig picknickten (und Eierbrote aßen und darauf bekam ich dann immer Lust 
und hatte keine). Nun habe ich bestimmt schon 20 Bücher davon zusammen mit meiner Tochter gelesen 
und kann mein "Problem" von damals gar nicht mehr nachempfinden.


7. Einige meiner alten Kinderbücher habe ich mittlerweile meiner Tochter zum Lesen gegeben und das 
erfüllt mich wirklich mit Freude (sie ist genau so eine Leseratte wie ich es früher war).


8. Im Alter von etwa 19 oder 20 Jahren habe ich sämtliche Patricia Highsmith - Krimis (angefangen mit 
den Ripley-Romanen) gelesen. Heute lese ich kaum noch Krimis.


9. Ich würde gerne einige Bücher nochmals lesen, aber bei meinem geringen Lesepensum kann ich froh sein, 
wenn ich die vorhandenen überhaupt schaffe.




10. Ich habe mir schon mehrmals vorgenommen keine neuen Bücher mehr zu kaufen, ehe ich alle gelesen habe 
(von der Bücherei ganz zu schweigen), breche dies aber ständig.


11. Generell bin war ich ein "Serienleser". Es fällt mir schwer nach einem ausgelesenen Buch mit einem 
völlig neuen zu beginnen. Gerne lese ich dann nochmal ein Buch vom gleichen Autor.


12. Ich lese niemals zwei Bücher gleichzeitig (ausgenommen eins davon ist ein Fachbuch oder Kinderbuch).


13. Ich lese nämlich immer noch meiner Tochter vor. Die ist mittlerweile 9 und kann das nun schon eine ganze große Weile alleine, aber wir haben da immer noch Spaß dran (und es gibt wirklich tolle Kinderbücher).


14. Essen und Trinken in Büchern spricht mich wahnsinnig an. Ich brauche dann ganz unbedingt auch "Kässpätzle" oder "Schokokuchen" oder "feine französische Küche", je nachdem was gerade im Buch verzehrt wird. 
Bei Patricia Highsmith wurde übrigens immer Whiskey getrunken... ach, fragt nicht...


15. Früher war ich großer Fan von John Irving, bis zum Buch "Zirkuskind", das hat mich so gelangweilt. Ich begann zweimal damit 
und kam dennoch nicht weit, was mich sehr frustrierte. Mein Lieblingsbuch von Irving ist übrigens "Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" (alleine der Titel!). Also glaube ich, denn so ganz genau kann ich mich an den Inhalt natürlich 
nicht mehr erinnern... (ist auch schon ewig her, dass ich es gelesen habe). Siehe Punkt 17.


 

16. Ich habe einen Bekannten, dessen Arbeitszimmer quasi aus Büchern besteht (im Ernst, ich kennen niemanden, der so viel liest (und trotzdem noch Zeit für so viel anderes hat). Trotz dieser zig Bücher kann er mitten in einem Gespräch aufstehen, um mal schnell ein Buch zu holen und mir eine Stelle daraus vorzulesen. Ich finde das unglaublich, wie kennt er alle Inhalte? 
Wie findet er so schnell das Buch und die passende Stelle?


17. Und da kommen wir schon zum nächsten Punkt. ICH vergesse Handlungen unglaublich schnell wieder. 
Selbst wenn ich das Buch sehr gut fand, bleibt meist nur eine vage Erinnerung, 
manchmal nur so eine gefühlte Grundstimmung.
Ich weiß noch wie wir mit Freunden Activity (oder Tabu?) spielten. Meine Freundin und ich (beide damals John 
Irving Liebhaber) waren ein Team und sie fragte dauernd : Wie heißt der Hund in "Hotel New Hampshire"? 
Der Hund!!!! (er hieß Kummer), als ob ich mich an sowas je erinnern würde, also echt...


18. Ich habe - noch gar nicht lange her - fast alle Bildbände (Wohnen, Gärten) und viele Kochbücher weggeben
Erst tat es weh, weil diese Bücher teilweise nicht ganz günstig waren, aber hinterher fühlte ich mich so gut 
und so frei (und freute mich über den leeren Platz im Bücherregal).
 

19. Meine Bücher sehen hinterher aus wie ungelesen. Eintragungen oder gar Eselsohren kämen mir nie in den Sinn. 
Hat das Buch Knicke, stört mich das sehr (das wurde wohl von meiner Mutter verebt) und ihr könnt euch vorstellen, 
wie schwer es mir anfangs fiel, meinen kleinen Kindern Bücher in die Hand zu geben. 


20. Lange konnte ich kein Buch weglegen, ehe es ausgelesen war, selbst wenn es mich langweilte. 
Heute schaffe ich das, fühle mich aber immer noch ein klein bißchen schlecht dabei.  
 




21. Größte Lese-Entdeckung während des Studiums. Man liest ein Fachbuch und kapiert rein gar nichts. Man liest es 
nochmal und versteht es plötzlich. Wie geht das? Es ist doch gar kein Wissen dazugekommen??


22. Kurz nach dem Abi hatten wir ein Treffen mit unserem Sozialkunde-LK. Ich weiß nicht wie es dazu kam, 
aber mein "Ex"-Lehrer (unterrichtete auch Deutsch) meinte plötzlich: "Ich wette dir gefällt Alexis Sorbas 
und wenn nicht, bist du das nächste mal eingeladen".
Und wie ging es aus?
Ich habe bis heute Alexis Sorbas nicht gelesen und auch meinen Lehrer bis heute nicht mehr wiedergetroffen. 
Aber jetzt, wo ich wieder daran denke, sollte ich es vielleicht doch mal angehen. Was meint ihr, lohnt es sich?


23. Ich habe keine speziellen Leseplatz, aber meistens ist es das Bett. Früher las ich auch oftmals in Cafés, 
das habe ich aber schon ewig nicht mehr gemacht. 


24. Literaturverfilmungen finde ich meist enttäuschend und bin entrüstet, wenn Handlungen 
völlig falsch sind oder dazugedichtet wurden. 


25. Als Kind kannte ich keine Wimmelbücher und als Mutter fand die anfangs eher komisch. 
Mittlerweile liebe ich sie und finde es richtig schade, dass meine Kinder aus dem Alter raus sind.


Seid ihr noch da? Seid ihr erschöpft?
Ich hatte schon überlegt den Post zu splitten, aber hey, jetzt einen schönen, 
eiskalten Eiskaffee und die Energie ist wieder zurück!! ;-)


Beim Fotografieren habe ich übrigens seit langem mal wieder meine Jugendbücher durchforstet (ich habe gar nicht 
so viele und schätze das ist meinen vielen Büchereibesuchen geschuldet). Ein paar nahm ich in die Hand 
und blätterte darin. Sofort kamen Erinnerungen hoch. So schön, kann ich ich jedem nur empfehlen!
 Komischerweise habe ich bei meinen Kinder- und Jugendbüchern fast das Gefühl mich besser an den Inhalt zu erinnern.  
Und bei manchen Büchern weiß ich noch ganz genau wie ich mich beim Lesen fühlte.


Habt einen sonnigen Tag, vielleicht ja sogar lesend auf der Gartenliege?


Bücherregaledurchstöbernde Grüße
Jutta 





 

Kommentare:

  1. "ICH vergesse Handlungen unglaublich schnell wieder."...ohja...das kenne ich...ich vergesse dazu dann noch manchmal Titel und Autor...aber gelesen habe ich es...Ehrenwort...;-))). Hat Spaß gemacht und es war sehr kurzweilig! In dem Stadium, meine Bildbände weggeben zu können, bin ich noch nicht...leider...aber vielleicht reicht ja auch erst einmal ein oder zwei...;-). LG Lotta.

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  2. ...25 Fakten sind bei allen umfangreich, liebe Jutta,
    ich habe mir mal alle gespeichert und hoffe, dass ich gelegentlich zum Lesen komme,

    liebe Grüße
    Birgitt

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  3. Langweilig, warum denn? Jeder hat seine eigenen Bücher und Vorlieben. Ich habe in der Schule sehr gerne gelesen aber natürlich erst auf dem Gymnasium - habs schon mal geschrieben in einem Kommentar- ich liebe Gedichte und die Versformen.
    Ahhhhh, wenn ich da an den Erlkönig denke einen doppelten Jambus vom Feinsten.

    Wir hatten aber auch einen tollen Lehrer, den Dr. Stein in Deutsch und der konnte das und das machte Spaß.

    Wer reitet so spät durch Nacht und Wind.........
    Heute muß ich immer lachen, wenn nach einem Alexandriner mit Mittelzäsur gefragt wird.

    Ich hoffe, es war dir bei meinem Kommentar nicht langweilig.

    Lieben Gruß Eva
    die einfach Jamben liebt.

    Lieben Gruß Eva

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  4. Bevor ich meine Bildbände weggäbe, wären zuerst meine Stoffvorräte dran :-D
    Schade, dass der Lehrer dir den Musil verleidet hat! Wir haben in der Schule die "Drei Frauen" gelesen und seitdem ist mir der Autor was wert. Ich hatte wohl eine sehr animierende junge Lehrerin, die zwar erst nach 6 Wochen die Klassenarbeiten zurückgab, bei der wir aber Unmengen an Literatur gelesen haben. Davon zehre ich noch heute.
    Übrigens, wenn Kinder laut lesen, bedeutet das oft, dass sie den Inhalt nicht wahrnehmen, sondern immer noch mit dem Leseprozess beschäftigt sind. Aber irgendwann hat das ja wohl super bei dir geklappt :-D
    Herzlichst
    Astrid

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  5. Ok, ausschweifend aber interessant,deine Lesegewohnheiten. Ich kann sooo viele Übereinstimmungen mit den meinigen erkennen, irgendwie cool. J.D. Salingers "Fänger im Roggen" hatte mich in der Schule auch absolut begeistert und gehört zu den einzigen Büchern, die ich mehrmals gelesen habe (neben Homo Faber von Max Frisch). John Irving habe ich eine Zeitlang in Englisch gelesen und konnte nicht genug von den skurrilen Personen bekommen. Jetzt lese ich quer durch den Garten, auch viel französische aktuelle Literatur. Krimis mag ich sehr wenig, manchmal gibt mir mein Mann eines seiner Krimis, von denen er meint, dass sie mir doch gefallen könnten. Meine Tochter ist eine absolute Leseratte und schreibt selber Geschichten auf Wattpad. Meine alten Bücher aus Kinderzeiten wollte sie nie lesen, sie meinte, die seien altmodisch (z.B. gibt es da keine Handys).
    Liebe Grüsse,
    Claudine

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  6. Witzig, mit Salingers "Fänger im Roggen" habe ich ähnliche Erfahrungen. Wegen dieses Buches habe ich mich während meiner Schulzeit in den Oberstufen-Englisch-LK einladen lassen, und verlängerte meine Schulwoche so immer um 2-3 Stunden. Den wollte ich unbedingt lesen...
    Mir geht es ähnlich wie Dir, ich vergesse Handlungen auch öfters, weil ich mal wieder so gierig gelesen habe ;-). Mein Mann hingegen ist auch so jemand, der aus gelesenen Büchern frei zitieren kann.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  7. Hach, das hat Spaß gemacht. Ich bin auch eine absolute Leseratte und habe mich in vielem wiedererkannt. Und ich würde wahrscheinlich genauso ausschweifend antworten. Jetzt habe ich auch Lust bekommen mitzumachen...
    Liebe Grüße, Kerstin M.

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  8. Also, ich habe bis zum Ende durchgehalten.. grins breit! Das Du keine Mittelromane leiden kannst, finde ich sehr schade, Jutta! Allerdings verstehe ich Dich gut, manche sind wirklich kitschig - um das zu Filtern muss man erstmal einige gelesen haben ;))) Bei uns zu Hause gab es auch keine Bücher, dafür kam regelmäßig die Tageszeitung und die wurde auch von uns Kindern gelesen. Dass Du Deinen Kindern immer noch vorliest, finde ich super toll. Wir handhaben es ebenso ;)) Ich bin erstaunt darüber, welche Bücher ihr in der Schule gelesen habt. War das im Ermessen der Lehrer oder ist das von Bundesland zu Bundesland verschieden? Wir haben "Andorra" von Max Frisch gelesen und "Das Leben des Galilei" von Brecht. So, nun muss ich aber los: Julie muss raus, die Kinder in die Ferienbetreuung und ich ins Büro... uuuurghs!! Ich will Urlaub ;)) Liebste Grüße, Nicole

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  9. Oh man, jetzt hab ich sooooo viel geschrieben und alles ist weg. Wie ärgerlich. Kurz und knapp nochmal zusammenfassend: Ich fand Deine Antworten voll spannend, weil man so mal wieder ein bisschen mehr über Dich erfährt. Bei vielem sind wir uns übrigens sehr ähnlich, auch ich mochte zb das aufgezwungene überhaupt nicht und glaube bis heute, dass das auch der Grund dafür ist, dass ich bis heute den kleinen Prinzen überhaupt nicht leiden mag. Dagegen war ich Stammkunde in der Bücherei, was ich bis heute bin. Kaufe dennoch gerne selbst welche und mir geht es da ebenso wie Dir, ich gelobe mir immer selbst, erst dann wieder neue zu kaufen, wenn alles andere weggelesen ist um es genau zwei Tage später wieder über den Haufen zu werfen. Bücherläden sind aber auch echt was Tolles ♥ Ach ja: ich kann mir auch nie merken, wer oder was in Büchern vorkommt. Wenn es das mal tut, dann war es höchstens eines, das mich ganz schwer beeindruckt hat. Historisches mag ich übrigens. Und wenn man mal einen Autor gefunden hat, der nicht allzu kitschig schreibt, dann ist das echt toll (ich mag auch gerne alles vom Gleichen zu lesen und lasse mich ungerne auf Unbekanntes ein)

    So, jetzt war meine Zusammenfassung nicht mal soo kurz.

    Herzliche Grüße,
    Pamy

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  10. Die Schullektüre konnte ich nicht immer leiden. Irgendwie kam es immer auf den Lehrer an, wie er den Unterricht um das Buch drumherum gestaltete.
    In der Bücherei leihe ich, seit dem Grundschulalter, immer noch Bücher aus und kaufe daher sehr wenig Bücher. Und ich kann mir auch nur schwer merken, was in den Büchern vorkommt. ;-)
    Liebe Grüße
    Anette

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  11. ich habe ganz fasziniert alles gelesen und mich ganz und gar nicht gelangweilt. bei dir hätte ich mich auch über 50 fakten gefreut! alle patricia highsmith habe ich in der schwangerschaft gelesen, als ich längere zeit nur liegen durfte. sie hat mich über diese blöde zeit hinweggerettet. vom jungen törless war ich als jugendliche mal sehr fasziniert, aber ich hatte ihn mir auch selbst ausgesucht und musste ihn nicht zwangsweise lesen!
    liebe grüße von mano
    ach ja, handlungen (und titel und schriftstellernamen!) vergesse ich auch zu gerne...

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  12. Kein bisschen langweilig, sondern sehr kurzweilig, liebe Jutta. Lesen ist ejnfach wunderbar, bei mir sind's zur Entspannung skandinavische Krimis, ansonsten querbeet. Mein liebstes der vergangenen Jahre: Altes Land. Und ich hab früher ebenfalls alle Kinderbücher der Bücherei durchgelesen. Meine Lieblings-Serie war "Geheimnis um...", auch von Enid Blyton, vielleicht waren das ja die Kinder-Detektive, die dir nicht mehr einfallen? Liebe Grüße zu dir, Ulli

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