12. Januar 2019

Plauschige Frauenrunde

Letzte Woche war es wieder soweit - mein alljährliches Damenkränzchen.
Diesmal unter dem Motto Hüttengaudi.







Mein Augenmerk gilt dabei meist dem Essen, denn der Rest kommt jedes Mal von ganz alleine.
Auch dieses Mal war es wieder eine richtig schöne - wenn auch relativ kleine - Runde und es freut mich zu sehen, 
wie meine unterschiedlichen Freundinnen miteinander harmonieren.






Vorab probierte ich auch wieder einen neuen Willkommenscocktail - Traditionen möchten schließlich 
gepflegt werden - entschied mich dann aber doch für einen besser passenderen Birnen-Apfelpunsch mit 
vielen winterlichen Gewürzen (Merke: warme Willkommengetränke sind viel unpraktischer, wenn 
man die unpünktlichtsten Freundinnen der Welt hat; nein, ich mache nur Spaß!)





Auf dem Buffet fand man Zimtknoten, meinen Haus-und-Hof-Schokokuchen (den ich noch schnell anrührte, nachdem ein anderer missglückte), Panna Cotta mit winterlichem Crunch und Granatapfelkernen, Pumpernickeltalern mit Mandelschmelz und Obatzder, Blätterteigtartes mit jeweils einer Brie-Preiselbeer- 
sowie einer Rotweinzwiebelfüllung mit Mozzarella und ein Sellerie-Apfel-Süppchen mit gebratenem 
Salbeitopping. Vielleicht nicht alles so richtig hüttenmäßig, aber wen stört's.




Nachdem wir uns den Begrüßungsaperitiv genehmigt haben, sitzen wir dann in
gemütlicher Runde und plaudern. Und zwischendurch steht immer mal
jemand auf, um sich Nachschub zu holen.




Lustigerweise hatte ich das bei meiner ersten Feier dieser Art ganz anders geplant und extra den Tisch eingedeckt (und geschwitzt, wie wir da alle hinpassen wollen), doch dann hatten sich die ersten Gäste einen Teller 
geschnappt und sich einfach auf's Sofa gesetzt und bald saßen alle dort ;-))




 Nun wird am Esstisch das Buffet errichtet und das Sofa als Sitzecke haben wir einfach beibehalten.
(Ihr wisst ja, der Gast ist König, in diesem Fall die Königin ;-))

Und dann war sie auch schon wieder vorüber, meine kleine Feierei.
Aber nach der Party ist vor der Party - oder wie war das?
Wer mal spingsen möchte, wie ich letztes Mal feierte, der klickt einfach hier.

Feierlaunige Grüße
Jutta




11. Januar 2019

Blümchenfreitag

... seit langer Zeit mal wieder. Also bei mir, denn bei Helga geht es zuverlässiger zu, da kann
man jeden Freitag schöne Blumenkreationen bewundern.






Bei mir stehen die Reste vom Feste. Ja wirklich. 
Von meiner kleiner Feier berichte ich euch am Wochenende und heute gibt es schon mal 
die zusammengestellten Blumen (zur Feier hatte ich sie in mehreren, kleinen Vasen). 

Diese kleinen rosa Sternblümchen (deren Namen ich direkt nach dem Nennen wieder vergessen habe) 
sind meine Neuentdeckung, Ich bin ganz angetan von ihnen, so klein und fein.
Ansonsten gibt es noch zweierlei Eukalyptus, etwas Fichte, Tulpen und Ranunkeln.


Und nun wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende 
und etwas besser verteilten Schnee fände ich auch nicht schlecht.


Blümchengrüße
Jutta






29. Dezember 2018

Moment mal...

Minikleiner Monatsrückblick








Gesehen: "Pünktchen und Anton", als nette "Lotterleben-wir-ziehen-die-Pyjamas-nicht-mehr-aus-Unterbrechung" am ersten Weihnachtstag. 
Die Kinder waren erst knurrig und wollten ihr soeben neu aufgebautes Spielereich nicht verlassen, aber dann wurde es doch sehr schön. 
Und im TV "Honig im Kopf" und ich verstehe kein bißchen warum dieser Film so hochgejubelt wurde. Also ich fand ihn reichlich platt, sorry.

Gehört: Ein tolles Konzert an der Schule meiner Tochter. Und am Weihnachtsabend schöne sowie "die-kann-man-nur-als-Elternteil-schön-findende" Gesänge (und nein, wir waren kein Elternteil!!) beim Krippenspiel in der Kirche ;-))

Gelesen: "Dein perfektes Jahr" von Carlotte Lucas.

Gegessen: Viel und lecker. Und nachdem dazu noch ein paar Geschichten folgen, nenne ich jetzt mal unsere Weihnachtspute.

Getrunken: Champagner und Haselnussschnaps.

Geärgert: Über diese blöden Steine im Schulhof! Und ich sage noch: "Dass mir aber keiner hinfällt, ich will nämlich nicht schon wieder zum Arzt fahren" (nachdem ich vomittags zwei Ärzte mit meiner Tochter besucht hatte (nix schlimmes). Und Kabung, schon liegt mein Kleiner da und hatte sich so eine blöde Wunde zugezogen, dass uns der Kinderarzt gleich zum Kinderchirurgen weiterwinkte (auch nichts wirklich schlimmes). 
Gilt auf alle Fälle als mein Rekord: 4 Ärzte an einem Tag.

Gefreut: Über die schönen, familiären und freundschaftlichen Weihnachtstage.

Getan: Ganz viel meine Kinder beobachtet und dabei gegrinst.

Gewundert: Als man mir an der Supermarktkasse einfach so eine Trage mit 4 Bier schenkte (ich verbuche das als gute Aura ;-))

Gedacht: Verrückt wie die Zeit rast. Viel zu schnell für mich.

Geschmunzelt (im nachhinein): Bei dem Gedanken, wie wir am 24. bereits in der Kirche saßen und über die Backofentemperatur (in der 
sich unsere Pute bräunte) diskutierten und mein Mann dann doch noch schnell mal heimdüste, um die Temperatur herunterzudrehen. 
War schlau, hat mich allerdings meinen Ruf als gute Köchin gekostet, denn mein Mann gilt nun als "Der, der die Weihnachtspute rettete" (Unglaublich, wie viele sowas mitbekommen).

Gelacht: Und nochmal die Pute. Ich werkelte am 24. in der Küche. Meine Tochter kam herein und wir quatschten eine ganze Weile über dies und das, bis sie plötzlich einen gellenden Schrei ausstieß und eiligst die Küche verließ. Sie hatte unsere (nackte, ungebratene) Pute entdeckt (die eigentlich gar nicht zu übersehen war). Muss ich erwähnen, dass sie davon nichts aß?

Geplant: Silvester und meine kleine anstehende Geburtstagsfeier. Naja, zumindest mal den Tag festgelegt.

Gekauft: Die teuerste Amaryllis der Welt!

Geklickt: Wenig, wegen Zeitmangel.








Und nun bin ich gespannt auf 2019!
Entspannte Dezembergrüße
Jutta






27. Dezember 2018

Nach Weihnachten ist vor Silvester

*Dieser Post enthält Werbung

Diese Zeit zwischen den Jahren ist meine aller-allerliebste Zeit und ich wage zu behaupten, dass ich nie so entspannt bin wie momentan (Man stelle sich vor, in dieser Zeit habe ich sogar mal mein Passwort am Firmencomputer, welches ich jahrelang hatte, vergessen!!)





Nichts ist zu tun und man kann so richtig schön gemütlich vor sich hinleben. 
Den ganzen Tag im Pyjama bleiben oder aber sich anziehen und die kalte Winterluft schnuppern. 
Die allerletzten Reste von den Feiertagen essen oder was Leckeres, Neues kochen. Die Kinder sind mit ihren Weihnachtsgeschenken beschäftigt und man selbst kann stundenlang in Büchern schmökern, herrlich.

Das einzige was mich umtreibt ist Silvester, denn auch wenn es etwas im Schatten des groß gefeierten Weihnachtsfestes steht, so ist es doch ein ganz besonderer Tag.





Und dieser Tag soll nicht nur schön, gesellig, lustig und lecker werden, 
nein, ich möchte dabei auch gut ausssehen ;-))




Auch wenn ich meist nur im kleinen Kreis feiere - oft Zuhause - finde ich es 
so ein bißchen schick gemacht doch gleich viel schöner. 




Und so suche ich nicht nur nach leckeren Rezepten und raffinierten Cocktails,
sondern auch nach schöner Festtagsmode, die zu mir passt.





Deshalb findet man mich dezeit häufig hier, bei tollen Silvesteroutfits.
Besonders angetan hat es mir dieses Kleid, (wo ich momentan so auf Samt stehe und mir neuerdings einbilde, dieses Grün wäre genau meine Farbe). Oder aber dieses hier (noch dazu im Sale!), denn ich kaufe gerne Kleider, 
die ich häufiger tragen kann und die nicht im Schrank versauern.

Aber ihr wisst ja, Entscheidungsfreude ist keine meiner Haupteigenschaften und so werde ich 
virtuell noch ein wenig weiterbummeln, ehe ich mich festlege. 
Die große Auswahl bei Fashion ID gefällt mir trotzdem ausnehmend gut.






So bin ich also langsam aber sicher gut gewappnet für den letzten Tag des Jahres.
Auch wenn ich immer noch nicht glauben kann, dass 2018 tatsächlich schon wieder zu Ende geht, 
freue ich mich doch sehr auf das neue Jahr, das so frisch und unbeschrieben vor uns liegt.

Und ihr? Seid ihr bereit für das neue Jahr? Wie sehen eure Silvesterpläne aus?


Vorfreudige Grüße
Jutta






29. November 2018

Moment mal...

Minikleiner Monatsrückblick







 
Gesehen: Richtig viele Filme, allerdings kaum einen zu Ende. Also zumindest beim ersten Mal. Dummerweise kann ich Zuhause 
nur im Liegen fernsehen und dummerweise schlafe ich im Liegen nach kürzester Zeit ein. Heieieie...

Gehört: Noch kein einziges Weihnachtslied. Aber nachdem es mit der Advents-Einstimmung mit Glühwein nur mäßig klappt - siehe hier - sollte ich es vielleicht mal mit Weihnachtsmusik probieren.

Gelesen: "Ein Winter mit Baudelaire" von Harold Cobert. Schön, zart, einfühlsam. In dem Buch geht es um einen jungen Mann, der 
aufgrund einer Trennung und des Jobverlusts abstürzt und in der Obdachlosigkeit landet. Zufälligerweise stand während meiner Lesezeit 
ein Artikel über "Obdachlose in Nürnberg" in der Zeitung. Hätte ich normalerweise wohl gar nicht wahrgenommen, aber wegen
des Romans interessiert gelesen.

Gegessen: Kraut. Ich liebe Kraut, wieso esse ich das eigentlich so selten?

Getrunken: Glühwein nenne ich hier jetzt nicht. Kaffee, Radler, Wasser.

Geärgert: Über eine Werbeaktion von Coca Cola, die in einem Supermarkt unzählige Minidosen verschenkt haben. Die totale 
Umweltsauerei ist das!

Gefreut: Über meinen Kleinen, weil er so viele Details wahrnimmt und sie wertschätzt. Beispielsweise als wir im Hotel waren, hieß da 
eine Etage "König Ludwig" und eine "Königin Marie". Da meinte mein Kleiner: "Mama, ich finde die Namen hier so schön". Hach. 
Mag manch einer nicht verstehen, aber ich finde sowas einfach nur toll.

Getan: Mut bewiesen. Nein, eigentlich nicht wirklich, denn das Überqueren der längsten "Hängeseilbrücke im Tibet-Style" der Welt 
machte mir tatsächlich nichts aus (war ich mir vorher nicht so sicher).

Gewundert: Bislang habe ich noch nicht einmal "Last Christmas" gehört. Allerdings bin ich letzten Monat wenig Auto gefahren und nur da 
höre ich Radio. War letztes Jahr allerdings auch schon so.

Gegrinst: Ich finde es herrlich die Kinder mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Sprich, die obskuren Ausreden/Sprüche auf sie anzuwenden. Das finden die kleinen Gören sowas von gar nicht witzig.

Gedacht: In diesen "Lebkuchen vom Blech" gehört eindeutig weniger Zucker rein. Überhaupt will ich dieses Jahr auch mal gesunde Plätzchen backen (nach dem Vorsatz überhaupt (mehrere) Plätzchen zu backen).

Geschmunzelt: Über meine Kinder, als wir über diese Brücke gingen. Mein Tochter marschierte direkt wagemutig los (keinerlei Angst war zu bemerken, obwohl sie Brücken eigentlich grundsätzlich nicht mag). Mein Kleiner ging erst sehr zaghaft an meiner Hand (die andere Hand fest am Geländer), doch mit jedem Schritt wurde er furchtloser, wir sahen sogar direkt in die Tiefe und zum Schluss lief er alleine und ganz lässig. Doch als ich - drüben angekommen - beiden mitteilte, dass wir nun auch wieder zurückgehen würden, ging es mit dem Wagemut schlagartig bergab und ein großes "Was? Zurück?" hing in der Luft. War dann aber doch kein Problem.

Gelacht: Beim (viel zu selten stattfindenen) Spieleabend, besonders bei Montagsmaler (das war übrigens auch als spontan eingeschobenes Spiel am Geburtstag meiner Tochter der Knaller - ist ja was komplett Neues für die Mädels, die kennen das ja gar nicht (irgendwie ulkig). Und bei unserer spontanen Handyschatzsuche. Als letztes Bild wollten meine Tochter und ich nämlich "unsere Männer" von hinten knipsen und haben uns dazu hinter einem parkenden Auto versteckt. Ja und jeder, wirklich jeder hat uns lauthals angesprochen ("Braucht ihr Hilfe", "Ja hallo...").
Und ja, ich geb's zu, auch ein bißchen als mein Kleiner versehentlich in eine Chili-Gewürzgurke biss. 

Geseufzt: Über Autofahrer. Denken hilft...auch hier.

Geplant: Pute zu Weihnachten (und ihr ahnt gar nicht wie mich das Abhaken dieser Entscheidung entspannt).

Gekauft: Fragt nicht, ich habe einen Sostrene Grene Laden in der Nähe entdeckt. 
Und eine Karotte, die sage und schreibe 29cm lang war! (Ich habe nachgemessen! Der Kauf war allerdings Zufall). 
Außerdem noch einen Gewürz-Adventskalender für mich .

Geklickt: Diesen Film habe ich bei Astrid entdeckt und hatte direkt ein Lächeln auf den Lippen. Ich war übrigens tatsächlich mal bei einer Hochzeit, wo das frisch getraute Ehepaar (in diesem Fall zweigeschlechtlich) so ein Tanz-Potpourrie vorführte. Das war aber mal richtig klasse.









Gutgelaunte graue Novembergrüße
Jutta






26. Oktober 2018

Moment mal...

Minikleiner Monatsrückblick






 

Gesehen: Jede Menge Fußballspiele und wunderschön gefärbte Herbstwälder (was eine Mischung!).

Gehört: Rumgehuste. Kaum gehen die Temperaturen bergab, stimmt mit meinem Hals was nicht.

Gelesen: Ich bin immer noch bei Horst Evers "Wäre ich du, würde ich mich lieben". Finde ich auch gut, nur ist es eben kein Roman, 
der einen fesselt, sondern humorvolle Geschichten, die ich immer mal wieder zur Hand nehme (gerne auch in der heißen Badewanne). Außerdem habe ich mit dem Buch "Nackt schlafen ist Bio" von Vanessa Farquharson angefangen. Bin aber nicht wirklich begeistert 
davon und überlege, damit aufzuhören. Mal sehen. Und dann habe ich noch ein ganz süßes Kinderbuch gelesen (in Ermangelung an 
Interesse musste ich es ohne Kind lesen): "Blaubeeren und Vanilleeis" von Gudrun Helgadottir.

Gegessen: Waffeln, Kuchen, Crumble und viele Suppen.

Getrunken: Sanddorntee. Der hat vielleicht eine schöne Farbe.

Geärgert: Über meine Kinder, weil sie mal wieder ein Riesentheater machten, als wir zu einem Ausflug aufbrechen wollten
(dies und jenes hatte nicht gepasst). und dabei haben sie jedes Mal, ich betone JEDES MAL irrsinig viel Spaß dabei.
 
Gefreut: Über das herrliche Wetter und unsere Herbst-"Wanderungen".

Getan: Mit meinem Kleinen Free-Style-Tischtennis gespielt. Selbsterfunden. Aber wenn die Fläche um die Tischtennisplatte mit derart springfreudigen Fliesen ausgelegt ist, da kann man nicht nur auf der Platte spielen. Irgendwann hatte es wohl auch nicht mehr viel mit Tischtennis zu tun, aber wir hatten jede Menge Spaß. Bis unser Ball versehentlich zerstört wurde und die anderen Bälle, die wir noch dabei hatten, zeigten leider Null Sprungkraft (war mir bis dato auch nicht bewusst, dass Tischtennisbälle so unterschiedlich sein können).

Gelacht: Jede Menge beim Tischtennisspielen (siehe oben).

Gewundert: Dass es plötzlich (quasi aus heiterem Himmel) so schnell dunkel wurde (und nein, ich mag es nicht, es nimmt mir jede Energie!).

Begeistert gewesen: Dass der Karton mit der Familienpizza exakt (aber sowas von) auf meinen Gepäckträger passt 
(hätte sonst schieben müssen).

Gedacht: A propos Ballsportarten. Gibt es eigentlich noch Squash? Spielt das noch jemand? Also darauf hätte ich ja mal wieder richtig Lust (habe meinem Mann schon angedroht, ihm ein paar Stunden mit mir zum Geburtstag zu schenken - nur weil ihm Sport gut täte natürlich ;-)
Außerdem gedacht: Wieso wickeln sich jetzt alle bunte Mullwindeln um den Hals?
Und: Ich verstehe ohnehin nicht, warum Saudi-Arabien mit Waffen beliefert wird. Aber was bitteschön soll die Aussage "Der Mord an Kashoggi muss jetzt erstmal aufgeklärt werden, ehe weiter geliefert wird." Ich meine, dass ES passiert ist, steht fest, oder?

Geseufzt: Aus dem gleichen Grund wie im letzten Monat. Ich bin ein wenig geschockt. Mein neues Mantra: "Nein, es ist nicht sie selbst, 
es ist die Pubertät!" Aber Mensch, sie ist doch erst 11!

Geplant: Mehr mit den Kindern zu basteln. Oder sagen wir: überhaupt mal.

Gekauft: Bienenwachsplatten, was sehr erstaunlich für mich ist, weil ich Bienenwachsprodukte eigentlich nicht mag (oder sollte ich 
sagen mochte)? Damit habe ich tolle Kerzen zum Geburtstag meiner Mutter gerollt (und für mich gleich zwei dazu).

Geklickt: Diesen schönen Instagramaccount. Aus ihrem Shop sind übrigens auch die Wachsplatten (total nett verpackt und 
übrigens mag auch auch ihr Logo sehr gerne).






Herzliche Oktobergrüße
Jutta
(die kein bißchen damit klar kommt, dass sich dieses Jahr 
SCHON WIEDER dem Ende nähert!!)