26. Oktober 2018

Moment mal...

Minikleiner Monatsrückblick






 

Gesehen: Jede Menge Fußballspiele und wunderschön gefärbte Herbstwälder (was eine Mischung!).

Gehört: Rumgehuste. Kaum gehen die Temperaturen bergab, stimmt mit meinem Hals was nicht.

Gelesen: Ich bin immer noch bei Horst Evers "Wäre ich du, würde ich mich lieben". Finde ich auch gut, nur ist es eben kein Roman, 
der einen fesselt, sondern humorvolle Geschichten, die ich immer mal wieder zur Hand nehme (gerne auch in der heißen Badewanne). Außerdem habe ich mit dem Buch "Nackt schlafen ist Bio" von Vanessa Farquharson angefangen. Bin aber nicht wirklich begeistert 
davon und überlege, damit aufzuhören. Mal sehen. Und dann habe ich noch ein ganz süßes Kinderbuch gelesen (in Ermangelung an 
Interesse musste ich es ohne Kind lesen): "Blaubeeren und Vanilleeis" von Gudrun Helgadottir.

Gegessen: Waffeln, Kuchen, Crumble und viele Suppen.

Getrunken: Sanddorntee. Der hat vielleicht eine schöne Farbe.

Geärgert: Über meine Kinder, weil sie mal wieder ein Riesentheater machten, als wir zu einem Ausflug aufbrechen wollten
(dies und jenes hatte nicht gepasst). und dabei haben sie jedes Mal, ich betone JEDES MAL irrsinig viel Spaß dabei.
 
Gefreut: Über das herrliche Wetter und unsere Herbst-"Wanderungen".

Getan: Mit meinem Kleinen Free-Style-Tischtennis gespielt. Selbsterfunden. Aber wenn die Fläche um die Tischtennisplatte mit derart springfreudigen Fliesen ausgelegt ist, da kann man nicht nur auf der Platte spielen. Irgendwann hatte es wohl auch nicht mehr viel mit Tischtennis zu tun, aber wir hatten jede Menge Spaß. Bis unser Ball versehentlich zerstört wurde und die anderen Bälle, die wir noch dabei hatten, zeigten leider Null Sprungkraft (war mir bis dato auch nicht bewusst, dass Tischtennisbälle so unterschiedlich sein können).

Gelacht: Jede Menge beim Tischtennisspielen (siehe oben).

Gewundert: Dass es plötzlich (quasi aus heiterem Himmel) so schnell dunkel wurde (und nein, ich mag es nicht, es nimmt mir jede Energie!).

Begeistert gewesen: Dass der Karton mit der Familienpizza exakt (aber sowas von) auf meinen Gepäckträger passt 
(hätte sonst schieben müssen).

Gedacht: A propos Ballsportarten. Gibt es eigentlich noch Squash? Spielt das noch jemand? Also darauf hätte ich ja mal wieder richtig Lust (habe meinem Mann schon angedroht, ihm ein paar Stunden mit mir zum Geburtstag zu schenken - nur weil ihm Sport gut täte natürlich ;-)
Außerdem gedacht: Wieso wickeln sich jetzt alle bunte Mullwindeln um den Hals?
Und: Ich verstehe ohnehin nicht, warum Saudi-Arabien mit Waffen beliefert wird. Aber was bitteschön soll die Aussage "Der Mord an Kashoggi muss jetzt erstmal aufgeklärt werden, ehe weiter geliefert wird." Ich meine, dass ES passiert ist, steht fest, oder?

Geseufzt: Aus dem gleichen Grund wie im letzten Monat. Ich bin ein wenig geschockt. Mein neues Mantra: "Nein, es ist nicht sie selbst, 
es ist die Pubertät!" Aber Mensch, sie ist doch erst 11!

Geplant: Mehr mit den Kindern zu basteln. Oder sagen wir: überhaupt mal.

Gekauft: Bienenwachsplatten, was sehr erstaunlich für mich ist, weil ich Bienenwachsprodukte eigentlich nicht mag (oder sollte ich 
sagen mochte)? Damit habe ich tolle Kerzen zum Geburtstag meiner Mutter gerollt (und für mich gleich zwei dazu).

Geklickt: Diesen schönen Instagramaccount. Aus ihrem Shop sind übrigens auch die Wachsplatten (total nett verpackt und 
übrigens mag auch auch ihr Logo sehr gerne).






Herzliche Oktobergrüße
Jutta
(die kein bißchen damit klar kommt, dass sich dieses Jahr 
SCHON WIEDER dem Ende nähert!!)




23. Oktober 2018

Herbstdeko - Zapfenkranz (schnelles DIY)

So oft wie wir in den letzten Tagen im Wald herumspazierten, war klar, dass wir nicht mit leeren Händen heimkehren würden. Diesmal waren unsere Taschen voll mit Zapfen.


 


Und so gab es heute Morgen ein schnelles DIY (zum zweiten Kaffee).
Ich habe einfach einen Ring aus einem Karton geschnitten (Achtung, nur dicken Karton verwenden, sonst knickt er) und die Zapfen mit der Heißklebepistole aufgeklebt. Dazu ein schönes Band und schon ist der Kranz fertig!

Der darf nun unsere Wand schmücken, bis die anderweitig verschönert wird 
(es fehlt noch Material dazu).




Und nachdem es nun so kühl geworden ist, passt die neue Deko auch recht gut. 
Dazu Kerzenschein, heißen Tee und eine süße Leckerei. 
Mhh, ich freue mich schon auf heute Nachmittag, wenn die Kinder da sind.

Herbstliche Grüße
Jutta


Und à propos Naturmaterialien. Als ich meinen Kleinen gestern vom Hort abholte und ihm die Jacke reichte, 
war ich erstaunt über deren Gewicht. Beide Taschen waren voller Eicheln. "Zum Bewerfen von M." (sein Freund!) erläuterte mir mein Sohn. Und als M. ihn heute morgen abholte und die Eicheltaschen entdeckte. Meinte er: "Du bewirfst mich heute nicht wieder, oder?" (scheint allerdings auf Gegenseitigkeit zu beruhen!). Und was antwortet mein Kleiner? "Tut mir leid, ich bin ein Roboter und J. hat mich so programmiert, ich MUSS werfen."
Tolle Antwort, merke ich mir. Ist ja quasi universell anwendbar! ;-))


Verlinkt mit Creadienstag



22. Oktober 2018

Herbstzeit - Erkältungszeit. Die Tage in der Natur genießen

*dieser Post enthält Werbung*

War das wieder ein herrlich sonniges Wochenende. Womöglich erstmal das letzte?
Und auch wenn es gestern schon deutlich kühler war, nutzen wir die Zeit und verbrachten den Tag
mit Freunden (und jeder Menge Kinder) draussen in der Natur.



 


Da wurde durchs raschelnde Laub gewatet, über liegende Baumstämme gehüpft (auch in einen hohlen 
Baumstamm hineingeschlüpft), über Felsen geklettert, Höhlen erforscht und nebenbei viel getuschelt. 
Dazwischen gab es zünftiges MIttagessen und - nachdem die Sonne so warm schien - leckeres Eis. 
Dazu überall die sich gelb und rötlich verfärbenden Bäume. Ich liebe das!


 
 
 


Gleich zu Beginn unserer kleinen Wanderung kamen wir an einer Kiste mit Äpfeln vorbei, 
die man sich kostenlos mitnehmen durfte und so stärkten sich die Kinder erstmal mit einem Biss 
in das rotschalige Obst. (Nie schmeckte ein Apfel besser! ;-))

Und ich finde nichts tut so gut und tankt die Batterien dermaßen auf, wie ein Tag an der frischen Luft.





Aber so schön und kuschelig die kältere Jahreszeit auch ist,  so bringt sie auch jedes Jahr auf's Neue 
wieder Husten, Schnupfen und Erkältungen mit sich. 

Da ich nicht gerne zu Mediakemnten greife, versuche ich gut vorzubeugen. 
Gesundes, frisches Essen, passende Kleidung und viel Bewegung an der frischen Luft.



 
Besonders gerne trinken wir nun auch eine Mischung aus Zitrone/Orange, Ingwer und heißem Wasser. 
Vor allem die Variante mit den süßen Saftorangen mögen meine Kinder gerne. 
Und ich geben hin und wieder noch etwas Kurkuma in mein Getränk. 

 


Und was wir wirklich alle mögen - nach ausgiebigen Draussen-Stunden (draussen müssen wir 
noch nicht mal zwingend gewesen sein ;-)) -  in die warme Badewanne hüpfen. 

Mit warmmachenden und wohlriechenden Zusätzen, wie diesen hier. Da macht das Heimkommen gleich 
doppelt Spaß (und manchmal muss ich glatt Streit schlichten, wer zuerst in die Wanne darf). 





Und ja, wie nehmen diese Erkältungsbäder tatsächlich auch gerne mal ohne Erkältung. Einfach weil 
sie gut tun und so lecker duften. Ich muss ja gestehen, dass ich ein klein wenig süchtig nach Menthol und Latschenkiefer bin und mich deswegen auch gerne erkältungsfrei in diesen Bädern entspanne.

Übrigens, bei kleinen Kindern müsst ihr mit Menthol und Co. aufpassen, 
aber für die Kleinsten werden auch spezielle Bäder angeboten.



 

 


Und wenn es dann so richtig eisig kalt wird, trage ich gerne diese Kältecreme von Weleda auf. 
Vor allem, wenn meine Süßen zum Skifahren gehen, hält das gut die Kälte und den frischen Wind ab.
Ich möchte meinen Beiden schließlich wieder wohlbehalten zurückbekommen!


In diesem Sinne, beibt alle gesund!

Goldene Oktobergrüße
Jutta


13. Oktober 2018

Freitagsblümchen und Sonntagssüß - am Samstag

Heute gibt's mal wieder Blümchen bei mir, denn ich konnte tatsächlich noch Dahlien am Markt ergattern.
Die allerletzten im Eimer. Überhaupt war das ein wunderschöner Markttag. Die Sonne schien (natürlich) und
der Markt lag eingebettet zwischen großen, bunten, sich verfärbenden Bäumen. Ich hatte sogar das Gefühl,
dass alle Leute, die an diesem kleinen Markt einkauften oder an den aufgestellten Stühlen und Tischen
Kaffee tranken, guter Laune waren.





Eigentlich war ich ja gar nicht wegen der Blumen gekommen, sondern weil ich vom leckeren
Ziegenkäsestand kaufen wollte. Doch Pech gehabt,  "meine" Käserei war diesmal gar nicht da.




Ergänzt habe ich die Dahlien dann Zuhause mit Felsenbirne aus dem Garten.
Die ist momentan eine echte Augenweide und ich liebe sie sehr (wie man unschwer an ihren
vielen Auftritten auf IG erkennen kann ;-))

Ich kann diesen Strauch wirklich uneingeschränkt empfehlen.
 Schöne Blüten im Frühjahr, leckere Beeren im Sommer und ein bombastisch gefärbtes Laub im Herbst!




Und weil wir es uns momentan - trotz Goldenen-Oktober-Wetters - Zuhause gerne so richtig kuschelig machen 
und eine kleine süße Sünde einfach so gut dazupasst, gab es gleich zwei Naschereien bei uns. 
Feine Herbstkekse (die man auch so gut beim Schmökern naschen kann)




und Schokoladenmuffins, die zwar von einem Fuchs bewacht wurden,
der aber netterweise zahm war und sogar bereit gegessen zu werden.




Ja, wir genießen diesen besonderen Herbst sehr!

Und übrigens, mein Frauenmantel beginnt wieder zu blühen. 
Womöglich kehrt der Sommer zurück??!


Herbstliche Wonnegrüße
Jutta





1. Oktober 2018

Moment mal...

Minikleiner Monatsrückblick




 

Gesehen: Das Theaterstück "Die Känguru-Chroniken" (von Marc-Uwe Kling). Ich kannte die Hörbücher (die mich begeisterten), 
konnte mir das ganze als Theaterstück aber nur schwer vorstellen. Und tatsächlich, ich brauchte auch ein wenig, um reinzukommen, 
aber dann fand ich die Vorstellung richtig gut. 
Und diesen Fernsehfilm. Fand ich auch ganz unterhaltsam.

Gehört: Richtig gute Musik auf einer Party neulich. Und man konnte sogar prima drauf tanzen.

Gelesen: Hauptsächlich noch "Unterleuten" (wie im letzten Monat - ist ja auch irre dick das Buch) und Schreiber vs. Schneider "Mein Leben als Paar". Leicht, lustig und unterhaltsam. Und nun bin ich gerade bei Horst Evers "Wäre ich du, würde ich mich lieben".

Gegessen: Natürlich Kürbis in allen möglichen Variationen. Und jede Menge Kuchen zwecks Obstverarbeitung (gute Ausrede).

Getrunken: Earl Grey. Süß und mit Milch. Und irgendwie ziemlich viel Kaffee.

Geärgert: Über die leicht verschnupfte Nase. Meinen Hals merke ich auch schon wieder und die Hände sind kratzetrocken. 
Aber so richtig nur über meinen Laptop. Er ist erneut und zum wiederholten Male kaputt und zwar so richtig (deswegen gibt es 
diesen Monat auch weniger Fotos, denn auf die meisten habe ich keinen Zugriff).

Gefreut: Über die üppige Sonne. So ein herrlicher Herbst. Und über ein tolles Päckchen von Claudia.

Gelacht: Über meinen Friseur.

Getan: Wieder den Wecker gestellt (auf viel zu früh), grrrr. Und gesammelt und geerntet.
Und - endlich mal Churros gegessen. Die wollte ich schon lange mal probieren und endlich haben sie mal meine Wege gekreuzt. 
Lecker!! Fand (leider) auch meine ganze Familie. Zack, waren sie auch schon wieder weg.

Geschmunzelt: Als ich in diesem Post von den Zahlencode-Schlössern in Paris berichtete, schrieb Wolfgang in einem Kommentar: "Was machen die, wenn der Strom ausfällt?" Ich dachte mir: "Hm, ja stimmt, blöde, aber mal ehrlich, wann fällt heutzutage schon der Strom aus." Und prompt - eine Woche später war er bei uns weg (ist seit Jahrzehnten nicht mehr passiert). Lustigerweise sind alle Nachbarn raus auf die Straße gegangen, um herauszufinden, wenn es noch betrifft. Und dann gab es Gespräche wie: "Oje, hoffentlich hat die andere Seite des Ortes Strom, wir haben dort gerade Pizza bestellt". "Na toll, ich habe gerade Würstchen am Herd gebrutzelt..." "Ein Glück, dass ich noch einkaufen war, ich werde kalt essen". Netterweise war der Strom etwa 40 Minuten später wieder da und netterweise hatte die andere Seite des Ortes nicht unter Stromausfall gelitten - das mit der Pizza waren nämlich wir. 
Meine Kinder waren übrigens einigermaßen geschockt. Was haben die Menschen nur früher ohne Strom gemacht???
Aber auch für mich war es ungewohnt. Es fing nämlich gerade das Dämmern an und bei Kerzenlicht konnte ich kaum lesen. Ach naja, 
schau ich eben fern, dachte ich mir, Ach nein geht ja nicht. Ach, dann machen wir es uns nachher alle vier im Bett gemütlich und hören ein Hörbuch - ach, geht ja auch nicht...

Gewundert: Warum der Keller nicht leerer wird, obwohl ich soviel ausgemistet habe. 

Gedacht: Ich kann kaum glauben, dass wir bis Mitte September Ferien hatten. Es kommt mir vor als wäre das Monate her (obwohl ich mit bei den neuen Stundenplänen und den geänderten Hobbyzeiten immer noch ins Trudeln komme).

Geseufzt: Über pubertäre Wutausbrüche. Ob ich mich daran jemals gewöhne?

Geplant: Langfristig Ordnung schaffen (ich brauche mehr Stauraum!).

Gekauft: Na eine Kommode (=Stauraum), klar.

Geklickt: Senfgelbe Jacken, aber Menno, mir steht senfgelb einfach nicht! (wird jetzt eben die Einrichtung eingesenft!!)






Verspätete Septembergrüße
(Ein Tag Verspätung ist kein Tag Verspätung, oder?
Jutta



25. September 2018

Wunderbare Herbstzeit und wie ich doch noch zu Kastanien kam

Ich habe hier ja schon viel herumgejammert. Dass ich im Herbst - in meinem heißgeliebten Herbst - hier weder Kastanien noch Hagebutten finde. Dass letztes Jahr die einzige Kastanienhoffnung, ein riesiger Baum im Ort,
auch noch gefällt wurde und überhaupt und tralala.





Dazu die vielen Kastanienfotos auf Blogs und IG. 
Kein Wunder also, dass es soweit kommen musste. 
Jutta der Kinderschreck!

Vor einigen Tagen war es wieder soweit. Tatort: Schulhof. Wiederholungstäterin: Jutta unter dem Kastanienbaum. Ich wartete auf meine Kinder, suchte erst das Gebüsch, dann den Boden ab und - hey zwei Kastanien, ich war schon glücklich, da sah ich nach oben. Provozierend, möchte ich sagen, hingen sie da. Komplett offen, bereit jede Sekunde herunter zu fallen. Es war als ob man einen Braten vor einen Verhungernden stellt.

Und als meine Kinder endlich da waren, schnappte ich mir ich die Jacke meines Kleinen und warf sie mehrmals
nach oben. Bestimmt 4 pralle Kastanien fielen herunter (die Jacke blieb dafür oben...). Und dann kam glücklicherweise ein Bekannter und verriet mir eine  Kastanienquelle, nämlich eine Kastanienallee!!! 




Ich bin übrigens die einzige Erwachsene, die sich am Baum zu schaffen macht, wahrscheinlich tuschelt man
schon über mich. Ach was, bestimmt denkt man ich mache das für die Kinder. Höhöhö, allerdings musste
ich auch Kastanien an meine beiden abgeben, aber - bleibt ja in der Familie!




Jedenfalls machten meine Tochter und ich uns am nächsten Tag mit den Rädern auf - zur Mission Kastanien.
Die Freude war groß, als wir den beschrieben Ort fanden, aber Kastanien sahen wir erstmal nicht (stattdessen Brennesseln, die man beim Radfahren streifte). Endlich fanden wir eine und nach ein bißchen "wir werfen
den Stecken etwa 100 mal in den Baum", hatten wir auch ausreichend Beute.
Vor lauter Kastanieneifer hätte ich fast noch den benachbarten Hagebuttenstrauch übersehen. Tsts.




Auf der Heimfahrt - wir beide glückselig lächelnd - fanden wir dann die Kastanienallee.
Leider haben alle Bäume eine Krankheit und waren deshalb wenig bestückt und wie das so ist, wir waren
natürlich auch nicht die einzigen Kastaniensammler. Aber es tut gut so einen "Geheimtipp" zu kennen und der kleine Radausflug mit meiner Tochter - bei bestem (Sommer-) Wetter -  war ohnehin wunderschön.
Sollten wir häufiger machen. 




Meine Tochter verschönerte gleich ihren Platz ;-)
Und ich musste ständig eine Kastanie in die Hand nehmen.
Kennt ihr das?


Wer sich nun übrigens über diesen Post wundert, ja, die Kastaniengeschichte liegt schon wieder
ein Weilchen zurück. Ich hatte glatt das Veröffentlichen vergessen ;-))
Und mittlerweile habe ich sogar noch Kastanien-Nachschub von meinem Vater bekommen!


Kastanienglückliche Grüße
Jutta