12. März 2019

STRENG GEHEIM - Einladung zur Detektivparty

Mein süßer, kleiner Schatz wird tatsächlich schon wieder ein Jahr älter (ACHT!!) und
somit steht demnächst ein Kindergeburtstag an.
Und da ist dieses Jahr etwas ganz Unglaubliches passiert. Ich frage: "Wollen wir dieses Jahr einen Detektiv-
geburtstag machen?" Und der Bald-Achtjährige sagt: "Ja." Einfach so. Ohne Einwand. Gab es noch nie.






Mal abgesehen davon, dass ich Detektivgeburtstage sowieso spannend und abwechslungsreich finde, 
habe ich es diesmal so richtig einfach. Denn vor vier Jahren feierte mein Töchterlein bereits unter diesem Motto. 
So kann ich einfach auf Erprobtes zurückgreifen und muss mir nicht alles neu ausdenken. Wobei - ein anderer Fall wird diesmal schon zu lösen sein, ich will schießlich selbst ein bißchen Abwechslung.

Außerdem gab es "die Bombe" (ein mit vielen Süßigkeiten und Frischhaltefolie präparierter Luftballon), die bei meiner Tochter entschärft werden musste, bei meinem Sohn bereits als Meteorit beim Weltraumgeburtstag ;-))
 


 

  Zudem wird es die Detektivsuche nur in abgespeckter Form geben, denn ich habe das Gefühl, dass längere Spiele/Suchen bei Jungs eher schwierig sind. Obwohl bei der "Superjungsprüfung" im letzten Jahr fast nur Bewegungsspiele am Start waren, fiel mir auf, dass einige nur eine begrenzte Zeit Lust daran hatten. 
Ob das Zufall war oder an den Gästen lag, keine Ahnung. Wie sind eure Erfahrungen?





Die Einladungen sind diesmal mit "unsichtbarer" Schrift versehen, die man nur anhand der beigefügten Lupe entziffern kann (ich hoffe das klappt und alle Kinder kommen am richtigen Tag und zur richtigen Uhrzeit. Wobei mit der Uhrzeit klappt das ohnehin nie. Irgendjemand kommt immer viel zu früh ;-)).

Mit einer Handvoll 6-eckiger Konfetti und der genannten Lupe kamen die geheimen Einladungen
dann in Dosen, deren Unterseiten wieder verklebt wurden.






Nun hoffe ich, dass alles hält und nichts festgeklebt ist.
Ein schöner Anblick war es jedenfalls, als mein Kleiner heute mit
einer Tüte voller scheppernder Dosen in die Schule spazierte.

Wer mag, hier findet ihr die Detektiveinladungen meiner Tochter.


 Und nun noch einen schönen Dienstag, mal sehen was sich das Wetter für heute überlegt hat.
Grüße mit kriminalstischem Spürsinn
Jutta


Verlinkt mit Creadienstag




28. Februar 2019

Moment mal...

Minikleiner Monatsrückblick






 
Gesehen: "Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten". 
Ein Kinderfilm, den ich so richtig gut fand (und meine beiden Kinder ebenso).

Gehört: Wunderschöne und dabei zugleich tieftraurige Musik dreier Musiker, die direkt ins Herz ging.

Gelesen: "Maigret und die Frauen" (ein Zweierband) von Georges Simenon. Und "Altes Land" von Dörte Hansen.

Getrunken: Kefir.

Geärgert: Über meine ständige, abendliche Müdigkeit (aber schlafen kann ich deswegen trotzdem nicht besser). Ich weiß, mein 
Eisenwert ist zu niedrig (ja, als Möchtegern-Blutspenderin weiß man das), vielleicht liegt es daran. Ich muss nun doch endlich mal 
einen Arzttermin ausmachen.

Gefreut: Ganz klar über die Sonne und die wärmeren Temperaturen. Bin quasi ein neuer Mensch!

Getan: Mein altes CD-Regal seit langem mal wieder abgestaubt und neu sortiert und dabei so viele Schätze entdeckt. Zugleich wiederholt 
den Vorsatz gefasst, mehr Musik zu hören. In jungen Jahren war Musik doch ständig und immer präsent. Wo ist das hin?
Und die erste kleine Vorfrühlingswanderung. Naja, Spaziergang trifft es eigentlich eher, aber wir hatten ein leckeres Picknick dabei, 
also muss es sich wohl um eine Miniwanderung gehandelt haben, oder? Es war herrlich, Sonnenstrahlen einsammeln, hin und wieder 
über das rutschige Eis (ehemalsSchnee) hätscheln und sich auslüften. Und die KInder umherklettern - NATÜRLICH!

Gedacht: Meine Kinder werden viel zu schnell groß (und die wollen das auch noch).

Geschockt: In meinem Buch von letztem Monat war es schon Thema. Und nun lese ich auch hier davon. Ritzen und Selbstverletzung bei Schülerinnen (seltener auch bei Schülern) soll keine Seltenheit mehr sein.

Gewundert: Wieso steckt die Zeitung plötzlich im Briefkasten und nicht mehr in der Zeitungsrolle? Stelle ich mir zudem für den Austräger unhandlicher vor (hat sich dann aber noch geklärt, der neue Austräger wollte die Zeitung besser geschützt wissen, zwecks Schnee und so).
Und über die Fragen meines Kleinen, wie "Mama, wie möchtest du lieber sterben. In einen Vulkan fallen oder erschossen werden.". Ähh...
(Sind aber auch harmlose Fragen dabei, wie "Würdest du an deiner Hochzeit lieber Heißluftballon fahren oder an einer Bar was trinken." Ja, 
bei uns wird's nie langweilig.)

Gegrinst: Über einen Cabriofahrer, der bei - immerhin EINEM Plusgrad - "offen" fuhr. Erst bemitleidete ich ihn ein wenig, weil ich annahm, sein Verdeck sei kaputt, doch an der nächsten Ampel schloss er es. Hm... da gingen wohl mit einem die Frühlingsgefühle durch ;-)) Und das war lange bevor Sonne (und Frühling) sich hier sehen ließen.

Gelächelt: Über den Freund meines Sohnes, der ihn morgens immer abholt. Seit meinem Geburtstag besitze ich ein Leuchtboard, welches nun täglich neu bestückt wird. Jeden Morgen wird nun der Freund meines Kleinen mit einem neuen Gruß beglückt. Ihr müsst euch das so vorstellen: Es klingelt, wir öffnen die Tür, sagen den jeweiligen neuen Morgengruß und deuten auf das Board. Und jeden Morgen grinst M. dann von einer Backe zur nächsten. Herrlich. Mal sehen, welche Sprachen und Dialekte uns noch so einfallen. Merke: Glücklichmachen kann so einfach sein!

Gelacht: Oft, lang und laut (wie selten). Beim Tatort mit Ulrich Tukur. Ich glaube noch nie vorher musste ich beim Tatort lachen. 
Wer hält mich jetzt für schräg?
Und über das Gesicht meines Neffen (21 Jahre jünger als ich), als mein Sohn meinte, wir würden gleichaltrig aussehen (stimmt 
ehrlicherweise kein bißchen).

Geplant: Amazon zu meiden.

Gekauft: Frühlingsblüher und Sneaker für die wärmere Jahreszeit sowie Dodelido ein kurzweiliges, lustiges Spiel, welches wir erstmalig an Silvester NACH Mitternacht gespielt haben. Puh, da hatte die Konzentration schon etwas gelitten (aber das Spiel uns trotzdem begeistert)... ;-))

Geklickt: Und gegrinst, bei diesem Artikel. Mittlerweile trocknet unsere Wäsche im Keller, aber ich kann mich noch gut daran erinnern, wie genervt ich von dem ewigen Wäschständerrumgestehe in der letzten Wohnung war.








Sonnige (!) Februargrüße
Jutta





31. Januar 2019

Moment mal...


Minikleiner Monatsrückblick







 
Gesehen: Schnee und Blutmond. Und mich über beides gefreut.

Gehört: Wenig. Ein eher geräuschloser Monat. Kein Vogelgesang, kaum Musik und da meine Tochter eine Woche 
im Skilager war, nur wenig Geschwisterstreit.

Gelesen: "Wenn's weiter nichts ist" von Allison Pearson. Lustigerweise hat Nicole gerade etwas darüber geschrieben.

Gegessen: Unfassbar fluffig-leckere Amerikaner. Selbstgemacht. Bisher hatte ich die immer als eher trockenes Gebäck abgespeichert, 
daher ist es eigentlich gar nicht nachzuvollziehen, warum mich dieses Rezept (und die Bilder!) plötzlich so anlachte. Jedenfalls buken 
mein Sohn und ich sie nach und waren vom Ergebnis mehr als begeistert. Superlecker! Die werden bal mal wieder gebacken, 
vielleicht sogar zum nächsten Kindergeburtstag.
Und Bananenwaffeln nach diesem Rezept. Ich schätze ich habe weniger Milch genommen, und so waren die Waffeln ganz dick 
und trotzdem sehr fluffig. Allerdings habe ich das Rezept halbiert und nur eine nicht völlig überreife Banane (wieso sind die Bananen 
nicht braun, wenn man sie EINMAL so braucht?!) genommen und dann fehlte uns Schleckermäulern doch ein kleines bißchen Süße. 
Werden aber - mit einem Hauch Zucker - auf alle Fälle auch nochmal gemacht.

Getrunken: Ziemlich viel Kaffee. Morgens gefiltert, nachmittags Milchkaffee aus der Maschine.

Geärgert: Über echt heftige (und bis dato in der Form nie dagewesene) Kopfschmerzen.

Gefreut: Dass diese nervige Schiene meines Sohnes wieder ab ist (obwohl er das wirklich bravourös gemeistert hat). Riesig über das besondere Geschenk von Nicole und natürlich als meine Tochter nach einer Woche Skilager wieder nach Hause kam (große Vermissung!).

Getan: Eine Fackelwanderung. Mit der Klasse meines Sohnes und anschließendem Picknick um einen Feuerkorb. War richtig schön.

Gedacht: Liegt es am zunehmenden Alter? Oder an der täglichen Bilderflut auf Insta? Immer häufiger erwische ich mich, dass ich das Jahr, 
die Jahreszeiten als, wie soll ich es nennen, langweilig, wiederkehrend (was sie natürlich auch sind), vorhersehbar erlebe. Ach, denke ich 
mir beispielsweise, jetzt ist es also wieder Herbst, jetzt kommen (mal) wieder Fotos von Kastanien, bunten Blättern, warmen Tee, Kerzen... jedes Jahr das gleiche, alles so vorhersehbar. Alles immer und immer wieder. Dabei freue ich mich auf jede Jahreszeit, kann eigentlich nicht genug Fotos von gemütlichen Kuschelecken, bunte Blättern oder jetzt Schneebilder und frischen Blumen sehen. Und doch bleibt da hin 
und wieder diese Genervtheit. Komisch.

Geschmunzelt: Über meinen Kleinen. Wenn er nachmittags meint: "Ich mach's uns jetzt mal gemütlich" und dann sämtliche Kerzen 
im Wohnzimmer anzündet (und das sind viele).

Genervt: Über eine neue 30-er Zone, die ich fast jedes Mal übersehe (was heißt übersehen, mittlerweile müsste ich sie KENNEN! Aber sie geht einfach nicht in meinen Kopf rein). Mein Auto zeigt sie mir übrigens auch nicht an (nicht, dass ich auf das Display achten  würde...). 
Und über einen "Erpresserbrief" (also genauer sogar zwei), der in meinem Emailfach landete (als Absender MEINE Emailadresse!) und dem 
ich Bitcoins bezahlen sollte. Und während ich noch überlegte, ob ich das der Polizei melden sollte (oder ob das ohnehin nichts bringt), 
erschien genau darüber ein Bericht in der Zeitung (ging wohl mehreren so).

Gegrinst: Innerlich, über die Schneefreude meines Kleinen. Dreimal musste ich ihn zum Aufwärmen und Trocknen hereinrufen, als er im Schneeregen einen Tunnel durch seinen zuvor aufgehäuften Schneeberg grub. Einmal kam er sogar ganz schnell, gerne und freiwillig (war 
wohl doch kalt??) und jedes Mal war er völlig durchnässt. 

Gelächelt: Wenn mein Kleiner Fotos schießen möchte und dann Dinge arrangiert. "Mama, kann ich mal deine Blumen haben?" Ein Weilchen später. "Und die Kerze da auch? Und dies noch?" Und dann dekoriert er alles sorgfältig hin, macht Fotos und ist glücklich. Von mir hat er das übrigens nicht, denn ich mache meine Fotos fast ausschließlich am Vormittag, wenn meine beiden Süßen in der Schule sind.

(Cool) gefunden: Die Filme, die mein Kleiner momentan dreht. Ort und Akteure: seine Playmobilspielsachen. Okay, die Story ist ausbaufähig und manchmal steht die Kamera (mein Handy) auf dem Kopf, aber er hat wirklich gute Ideen. Die "Kamera"-Führung, die Schnitte... überhaupt habe ich häufiger das Gefühl, dass man mit dem Älterwerden diese leichte, unbeschwerte Kreativität verliert (ich empfinde das zumindest so).

(Begeistert) gewesen: Dass Zimtknoten - leicht aufgebacken - tatsächlich wie frisch zubereitet schmecken.

Gelacht: Über einige lustige Twitterposts.

Geplant: Bienenwachstücher selber machen. Ich hab' schon zig Tutorials gesehen und brauche noch diverse Größen. Anfangs war ich reichlich skeptisch, ob dann nicht alles pappt oder nach Bienenwachs riecht (beispielsweise Brot), doch nach längerem Gebrauch kann ich sagen, dass ich absolut von ihnen überzeugt bin! (Und wenn man sie selber macht, kann man tolle Stoffe verwenden!!)

Gekauft: Seit ewigen Zeiten mal wieder Zimmerpflanzen.

Geklickt: Die Staffel "Das Pubertier". Jetzt erst entdeckt. Und okay, nachdem ich vom Kinofilm enttäuscht war, hätte ich wohl auch nicht früher drauf geklickt. Hab mich jedenfalls amüsiert (zumal ich den Schauspieler gerne mag und die Serien-Wohnung so heimelig finde). Und außerdem atmet man tatsächlich etwas erleichtert aus, wenn man selbst ein Pubertier Zuhause hat.






Januargrüße
Jutta






12. Januar 2019

Plauschige Frauenrunde

Letzte Woche war es wieder soweit - mein alljährliches Damenkränzchen.
Diesmal unter dem Motto Hüttengaudi.







Mein Augenmerk gilt dabei meist dem Essen, denn der Rest kommt jedes Mal von ganz alleine.
Auch dieses Mal war es wieder eine richtig schöne - wenn auch relativ kleine - Runde und es freut mich zu sehen, 
wie meine unterschiedlichen Freundinnen miteinander harmonieren.






Vorab probierte ich auch wieder einen neuen Willkommenscocktail - Traditionen möchten schließlich 
gepflegt werden - entschied mich dann aber doch für einen besser passenderen Birnen-Apfelpunsch mit 
vielen winterlichen Gewürzen (Merke: warme Willkommengetränke sind viel unpraktischer, wenn 
man die unpünktlichtsten Freundinnen der Welt hat; nein, ich mache nur Spaß!)





Auf dem Buffet fand man Zimtknoten, meinen Haus-und-Hof-Schokokuchen (den ich noch schnell anrührte, nachdem ein anderer missglückte), Panna Cotta mit winterlichem Crunch und Granatapfelkernen, Pumpernickeltalern mit Mandelschmelz und Obatzder, Blätterteigtartes mit jeweils einer Brie-Preiselbeer- 
sowie einer Rotweinzwiebelfüllung mit Mozzarella und ein Sellerie-Apfel-Süppchen mit gebratenem 
Salbeitopping. Vielleicht nicht alles so richtig hüttenmäßig, aber wen stört's.




Nachdem wir uns den Begrüßungsaperitiv genehmigt haben, sitzen wir dann in
gemütlicher Runde und plaudern. Und zwischendurch steht immer mal
jemand auf, um sich Nachschub zu holen.




Lustigerweise hatte ich das bei meiner ersten Feier dieser Art ganz anders geplant und extra den Tisch eingedeckt (und geschwitzt, wie wir da alle hinpassen wollen), doch dann hatten sich die ersten Gäste einen Teller 
geschnappt und sich einfach auf's Sofa gesetzt und bald saßen alle dort ;-))




 Nun wird am Esstisch das Buffet errichtet und das Sofa als Sitzecke haben wir einfach beibehalten.
(Ihr wisst ja, der Gast ist König, in diesem Fall die Königin ;-))

Und dann war sie auch schon wieder vorüber, meine kleine Feierei.
Aber nach der Party ist vor der Party - oder wie war das?
Wer mal spingsen möchte, wie ich letztes Mal feierte, der klickt einfach hier.

Feierlaunige Grüße
Jutta




11. Januar 2019

Blümchenfreitag

... seit langer Zeit mal wieder. Also bei mir, denn bei Helga geht es zuverlässiger zu, da kann
man jeden Freitag schöne Blumenkreationen bewundern.






Bei mir stehen die Reste vom Feste. Ja wirklich. 
Von meiner kleiner Feier berichte ich euch am Wochenende und heute gibt es schon mal 
die zusammengestellten Blumen (zur Feier hatte ich sie in mehreren, kleinen Vasen). 

Diese kleinen rosa Sternblümchen (deren Namen ich direkt nach dem Nennen wieder vergessen habe) 
sind meine Neuentdeckung, Ich bin ganz angetan von ihnen, so klein und fein.
Ansonsten gibt es noch zweierlei Eukalyptus, etwas Fichte, Tulpen und Ranunkeln.


Und nun wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende 
und etwas besser verteilten Schnee fände ich auch nicht schlecht.


Blümchengrüße
Jutta






29. Dezember 2018

Moment mal...

Minikleiner Monatsrückblick








Gesehen: "Pünktchen und Anton", als nette "Lotterleben-wir-ziehen-die-Pyjamas-nicht-mehr-aus-Unterbrechung" am ersten Weihnachtstag. 
Die Kinder waren erst knurrig und wollten ihr soeben neu aufgebautes Spielereich nicht verlassen, aber dann wurde es doch sehr schön. 
Und im TV "Honig im Kopf" und ich verstehe kein bißchen warum dieser Film so hochgejubelt wurde. Also ich fand ihn reichlich platt, sorry.

Gehört: Ein tolles Konzert an der Schule meiner Tochter. Und am Weihnachtsabend schöne sowie "die-kann-man-nur-als-Elternteil-schön-findende" Gesänge (und nein, wir waren kein Elternteil!!) beim Krippenspiel in der Kirche ;-))

Gelesen: "Dein perfektes Jahr" von Carlotte Lucas.

Gegessen: Viel und lecker. Und nachdem dazu noch ein paar Geschichten folgen, nenne ich jetzt mal unsere Weihnachtspute.

Getrunken: Champagner und Haselnussschnaps.

Geärgert: Über diese blöden Steine im Schulhof! Und ich sage noch: "Dass mir aber keiner hinfällt, ich will nämlich nicht schon wieder zum Arzt fahren" (nachdem ich vomittags zwei Ärzte mit meiner Tochter besucht hatte (nix schlimmes). Und Kabung, schon liegt mein Kleiner da und hatte sich so eine blöde Wunde zugezogen, dass uns der Kinderarzt gleich zum Kinderchirurgen weiterwinkte (auch nichts wirklich schlimmes). 
Gilt auf alle Fälle als mein Rekord: 4 Ärzte an einem Tag.

Gefreut: Über die schönen, familiären und freundschaftlichen Weihnachtstage.

Getan: Ganz viel meine Kinder beobachtet und dabei gegrinst.

Gewundert: Als man mir an der Supermarktkasse einfach so eine Trage mit 4 Bier schenkte (ich verbuche das als gute Aura ;-))

Gedacht: Verrückt wie die Zeit rast. Viel zu schnell für mich.

Geschmunzelt (im nachhinein): Bei dem Gedanken, wie wir am 24. bereits in der Kirche saßen und über die Backofentemperatur (in der 
sich unsere Pute bräunte) diskutierten und mein Mann dann doch noch schnell mal heimdüste, um die Temperatur herunterzudrehen. 
War schlau, hat mich allerdings meinen Ruf als gute Köchin gekostet, denn mein Mann gilt nun als "Der, der die Weihnachtspute rettete" (Unglaublich, wie viele sowas mitbekommen).

Gelacht: Und nochmal die Pute. Ich werkelte am 24. in der Küche. Meine Tochter kam herein und wir quatschten eine ganze Weile über dies und das, bis sie plötzlich einen gellenden Schrei ausstieß und eiligst die Küche verließ. Sie hatte unsere (nackte, ungebratene) Pute entdeckt (die eigentlich gar nicht zu übersehen war). Muss ich erwähnen, dass sie davon nichts aß?

Geplant: Silvester und meine kleine anstehende Geburtstagsfeier. Naja, zumindest mal den Tag festgelegt.

Gekauft: Die teuerste Amaryllis der Welt!

Geklickt: Wenig, wegen Zeitmangel.








Und nun bin ich gespannt auf 2019!
Entspannte Dezembergrüße
Jutta